Schrammel-Montag

in Gedenken an Karl Hodina

Konzert: Neue Wiener Concert Schrammeln 19.00 Uhr
Offene Runde für Schrammelmusikanten: ab 20.00 Uhr

Montag, 04.09.2017 | jeweils 19.00 Uhr
Montag, 02.10.2017 | 19.00 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Jeden ersten Montag im Monat findet im Bockkeller ein Schrammel-Stammtisch statt. Im ersten Teil konzertieren die Neuen Wiener Concert Schrammeln, im zweiten Teil sind alle Schrammelmusiker herzlich zur Mitwirkung eingeladen!

Die Brüder Johann und Josef Schrammel spielten sich Ende des 19. Jahrhundert innerhalb weniger Jahre in den Olymp der Wiener (Volks)musikelite und wurden noch zu Lebzeiten Legende. Quartettbesetzungen mit zwei Geigen, Kontragitarre, Klarinette oder Knopfharmonika nannte man in Wien fortan »Schrammelquartett«, ihr Repertoire aus Tänzen, Märschen und für Quartett arrangierte Wienerlieder »Schrammelmusik«. Das Wiener Volksliedwerk mit seinem Prachtsaal im ehemaligen Vorstadtgasthaus ist seit mehr als 20 Jahren Austragungsort und Initialzündung für die Wiener Volksmusik – mit konzertanter Situation (ohne Heurigenlärm), aber schon mit Wein und Brot …

Eintritt:
EURO 13,50 / 11,50 (Mitglieder wvlw) / 9,– (Schüler, Studenten)

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Weiterführende Links:
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» Neue Wiener Concert Schrammeln
» wvlw :: Neue Wiener Concert Schrammeln

Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
Karteninfo-Tel. (01) 416 23 66,
mail: office@wvlw.at     web: www.wienervolksliedwerk.at



Sine tempore!
Eröffnung wean hean 2017


17.00 Kinderprogramm
im Hörsaal 1 am Institut für Musikwissenschaft Hof 9:
Die Strottern & Peter Ahorner
Oh, du lieber Augustin
Für Kinder von 5–10 Jahren

Vorlesungen im Hörsaal A, Hof 2
17.00 Dr. Susanne Schedtler
Wienerlied. Die besungenen Orte

17.30 Prof. Ing. Herbert Zotti
Wienerlied. Seine Geschichte und seine Themen

Ab 18.30 offizielle Eröffnung im Hörsaal C1 und A, Hof 2

Mit folgenden KünstlerInnen:

Die Ohrreichen Üben
attensam quartett
Martin Spengler & die foischn Wiener
Catch-Pop String-Strong
Die Strottern & Peter Ahorner


Freitag, 21.04.2017 | 17.00
Campus der Unversität Wien (Altes AKH)

Das Wiener Volksliedwerk steckt aus - könnte man sagen! Die Zeit unseres Wienerliedfestivals »wean hean« ist gekommen, vom 21. April bis zum 18. Mai spielen wir uns vom Campus bis zum Porgy & Bess vor. Besuchen Sie unsere wean hean Seite und schauen Sie selbst.

Die Festivaleröffnung verbingen wir heuer in den Gemäuern des ehemaligen Allgemeinen Krankenhauses, am heutigen Campus der Universität Wien. Getreu den universitären Gepflogenheiten tragen wir auch wissenschaftliche Beiträge zum Thema Wiener Volksmusik vor, funktionieren aber hauptsächlich einige Hörsäle zu wean hean Bühnen um. Und einen Mitmachkurs fur unsere Jüngsten gibt es auch, denn mit musikalischer Bildung kann man nie zu früh anfangen. Mit Pauken und Trompeten und vielen anderen Instrumenten und Stimmen wird die Fanfare erklingen …

Eintritt:
Freie Spende


Campus der Unversität Wien (Altes AKH)
Spitalgasse 2, 1090 Wien
5 / 33 / 43 / 44 Lange Gasse

Wiener Zither Mix: Originales – Bewährtes – Neues

Wiener Zitherfreunde Leitung: Katharina Pecher und Hannes Spitzer Schüler und Schülerinnen der Zitherklassen der Musikschule Wien: Cornelia Mayer und Marianne Schönthaler
Schüler und Schülerinnen der Zitherklasse St. Pölten: Angelika Derkits

Donnerstag, 06.04.2017 | 18.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Der bewegende Klang des Zupfinstrumentes ist untrennbar mit österreichischer Musikkultur verbunden. An diesem Abend steht insbesondere die Wiener Zither im Mittelpunkt. Sie wird im gemeinsamen Konzert der jugendlichen und erwachsenen Zitherspieler und Zitherspielerinnen in einen neuen Zusammenhang gestellt. Ihre besondere Rolle wird dadurch auf anschauliche Weise ausgeleuchtet. Ausgehend von historischen Originalstücken wird eine bunte Bandbreite an Stilrichtungen bis hin zu zeitgenössischen Bearbeitungen aus aller Welt präsentiert: zuerst in den eigenen Gruppierungen – zum krönenden Abschluss zusammen. Alles zithert!

Eintritt:
Eintritt frei / Spenden erbeten!


Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
Karteninfo-Tel. (01) 416 23 66,
mail: office@wvlw.at     web: www.wienervolksliedwerk.at



»Wean schbüün«: Zur Wiener Instrumentalmusik

Vortrag von Susanne Schedtler

Dienstag, 28.03.2017 | 18.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

1878 begann in Nussdorf die erstaunliche Karriere zweier Brüder, die im Konservatorium ihre musikalische Ausbildung erhielten, im Grunde aber Volksmusiker waren. Nur wenige Jahre des Erfolges waren den beiden beschieden, sie starben jeweils in ihrem 43. Lebensjahr. In dieser Zeit konnten Johann und Josef Schrammel mit ihrer Virtuosität und Schaffenskraft eine Besetzungsform zur Blüte bringen, die es vor ihnen schon gab und die man im Verlauf ihrer Karriere nach ihnen zu benennen begann. Statt vier Musikern glaubte man einem kleinen Orchester zu lauschen, so ausgefeilt waren Stimmführung und Spielweise des Quartetts. Im Fokus des Vortrags stehen Werdegang und musikalisches Umfeld der Brüder Schrammel sowie die Frage nach stilistisch-kompositorischen Besonderheiten in ihrer Musik. Der Vortrag ist öffentlich und findet in Kooperation mit dem Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie (mdw) statt. Er ist Teil der Workshopreihe «Wean schbüün. Zur Aufführungspraxis des Geigenspiels in der Wiener Musik« am o.g. Institut.

Eintritt:
Eintritt frei


Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Ein Leben für die Kontragitarre – Ein Abend zu Ehren Edi Reisers

Mit Edi Reiser, Akademiker Schrammeln, Ingrid Eder, Paul Fields, Karl Hodina, Willi Lehner, Engelbert Mach, Roland Sulzer

Samstag, 18.03.2017 | 19.00 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Im Mittelpunkt dieses Abends steht Edi Reiser, ein herausragender Künstler, Musiker und Interpret dieses typischen – und in der Wiener Musik unerlässlichen Musikinstrumentes. Er ist im 10. Wiener Gemeindebezirk geboren und aufgewachsen in der Nachkriegszeit, dies schlägt sich in einigen seiner komponierten und getexteten Lieder nieder. Zweifellos hat er bis heute viele nachfolgende Kontragitarristen durch seine Spielweise beeinflusst und geprägt. Edi Reiser hat in den vielen Jahrzehnten seiner musikalischen Tätigkeit mit unterschiedlichen Musikpartnern gemeinsam gewirkt. Darunter sind so klingende Namen wie: Karl Hodina, Rudi Malat, Christl Prager, Paul Fields u.v.a.m. Einige seiner musikalischen Wegbegleiter werden auch an diesem Abend mit ihm gemeinsam auf der Bühne stehen. Edi Reiser spannt den musikalischen Bogen vom klassischen Wienerlied bis zur Schrammelmusik und – für viele von uns vielleicht unerwartet – wir werden auch »jazzige« Klänge hören.

Eintritt:
EURO 13,50 / 11,50 (Mitglieder wvlw) / 9,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Agnes Palmisano (Gesang) & Paul Gulda (Klavier)
AUSVERKAUFT



Donnerstag, 26.01.2017 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Trifft Paul Gulda auf Agnes Palmisano, entspinnt sich eine alle Genres sprengende Auseinandersetzung: Sie bilden Brücken aus Musik, Gesang und Sprache und tasten sich zu unvermuteten Begegnungen vor - zwischen Schubert und traditionellem Wienerlied, Liszt und Leopoldi, Beethoven und Berg und was noch an "typisch Wienerischem" in den Sinn kommt.

Eintritt:
EURO 13,50 / 11,50 (Mitglieder wvlw) / 9,- (Schüler, Studenten)

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Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Wean schbüün - Zur Aufführungspraxis des Geigenspiels in der Wiener Musik

Manfred Kammerhofer, Bernie Mallinger, Roland J. L. Neuwirth, Rudi Pietsch, Walther Soyka, Zeno Stanek, Ernst Weber u.a.

Montag, 23.01.2017 | 19.00 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Eröffnungskonzert zum gemeinsamen Projekt von Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie (MDW), Wiener Volksliedwerk und Schrammel.Klang.Festival

Was macht den »Wiener Ton« auf der Geige so wienerisch? Wird er überhaupt noch gespielt? »Das kurze Wiener Glissando des 19. Jahrhunderts« sei heutigen Streichern »unbekannt« oder »ungewohnt«, schreibt Roland J. L. Neuwirth 2004. Die nicht notierte barocke Triller-technik kenne man, aber mit der Stilistik der frühen Romantik, in der »unsere Musi« ihren Höhepunkt gefunden hätte, seien die meisten nicht vertraut.
Das Schrammelquartett mit zwei Geigen, Harmonika und Kontragitarre gewinnt in den letzten Jahren wieder an Bedeutung, diverse Ausbildungsstätten bieten heute Ensembleunterricht für diese nach den legendären Brüdern Johann und Josef Schrammel benannte Besetzung an. Nun soll erstmals der »Wiener Ton« an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) unterrichtet werden. Ab Frühjahr 2017 führt der Geiger Manfred Kammerhofer unter Mitwirkung weiterer Referenten und Referentinnen am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie mit Unterstützung des Wiener Volksliedwerkes und des Schrammel.Klang.Festival. in die Grundlagen des wienerischen Geigenspiels ein. Dieser Kurs ist sowohl für Studierende der Universität als auch für Externe (Fortgeschrittene) offen.

Eintritt:
Eintritt frei

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Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Das Wiener Volksliedwerk spielt auf!

Michael Bruckner & Susanne Rosenlechner, Marco Buchler & Michaela Lehner, Christine Enzenhofer, Daniela Fuchs, Reinhard Kopschar, Hyang Lee-Labek, Maciej Lyczek, Iris Mochar, Susanne Schedtler & Herbert Zotti, Martha Vevera

Donnerstag, 20.10.2016 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Der Alltag im Bockkeller beginnt in der Früh und endet oftmals spät. Dazwischen liegen Telefonate, Schreibarbeiten, Datenbankeingaben, Archivaushebungen, Projektbesprechungen, Saal einrichten für den Abend, auch Kaffeetrinken, Spielplanabwägungen und Bewätigung von mittleren und kleinen Herausforderungen (Finanzen, Festival u.ä).
Das Stammpublikum kennt die Geschäftsführung soweit, auch die Damen und Herren an Kassa und Schank irgendwie. Das ist unser Brotberuf - aber wie schaut es aus mit der musikalischen Ausbildung unseres Teams? Dass Herbert Zotti singen kann, ist bekannt, aber wissen Sie auch, dass wir hier weitere hervorragende Sängerinnen, Gitarristen und Instrumentalisten versammelt haben? Lassen sie sich überzeugen!

Eintritt:
Freier Eintritt


Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Dickbauer Stippich Havlicek: Vienna Folk

Johannes Dickbauer (Violine), Maria Stippich (Gesang), Helmut Stippich (Chromatische Knopfharmonika, Gesang), Peter Havlicek (Kontragitarre)

Donnerstag, 13.10.2016 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Eine frische Formation, deren drei Protagonisten Johannes Dickbauer, Helmut Stippich und Peter Havlice in der Wiener Szene wohlbekannt sind! Die drei Herren sind nicht nur hervorragende Musiker in der Besetzung Geige, Knopfharmonika, Kontragitarre und Gesang, sondern auch ausgezeichnete Komponisten. Sie verstehen es auf stimmige Weise, traditionelle (Wiener)musik und Jazz in ihren Werken so miteinander in Verbindung zu bringen, dass das Neuentstandene eine besondere chemische Reaktion nach sich zieht. Nach diesen Elementarreaktionen trägt die Musik eine klare, neuartige handschrift und ist dennoch naturfarben. Auch Altbewährtes wissen Dickbauer Stippich Havlicek einfallsreich und originell aufzubereiten. Neben Eigenkompositionen dürfen wir uns auf einige Stücke ihrer Debüt-CD "Vienna Folk" freuen, wo sich traditionelle Wiener Klangimpressionen, schräge Akkorde und Pioniergeist die Hände reichen. Maria Stippich wird das Trio, das solcherart Schrammelmusik, Dudler, Wienerlied und Jazz pfiffig zu verknüfen weiß, mit ihrer wunderbaren Stimme um lerchentöne bereichern.

Eintritt:
EURO 13,50 / 11,50 (Mitglieder wvlw) / 9,- (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Reparatour 2016: Kollegium Kalksburg im Doppeldezennium

Heinz Ditsch (Akkordeon, Singende Säge, Gesang)
Paul Skrepek (Kontragitarre, Gesang)
Wolfgang Vincenz Wizlsperger (Gesang, Kamm, Euphonium)

Mittwoch, 13.04.2016 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Seit dem 9. März 2016 (Premiere war am Herz Ton Wien-Festival 1996, dem Vorläufer-Festival von wean hean) ist das Kollegium Kalksburg jetzt auch schon 20 Jahre alt; in diesen Jahrzehnten ist sogar den Liesingbach viel Wasser heruntergeflossen, und auch die drei Berufsquerulanten haben einiges angestellt: Vieles ist gelungen, einiges war durchaus bemüht, ging aber ein bisserl daneben, und so manches aber auch komplett in die redensartige Hose. Jetzt aber, im Jubiläumsjahr, wollen die drei Wurschtigkeitsvirtuosen alles (wieder) gut machen: Ruhig, konzentriert, altersweise, mit frisch gestimmten Instrumenten...
Nicht ohne Sentiment und ein bisserl nachdenklicher als je versuchen die drei dilettierenden Kapellmeister das Tor zu ihrem Alterswerk irgendwie aufzukriegen - und wenn nicht: Irgendwas ist immer, oder, wie die/der Lateiner'in gerne oft zu sagen pflegt: Semper aliquid quastl.

Eintritt:
EURO 16,50 / 14,50 (Mitglieder wvlw) / 11,- (Schüler, Studenten)

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Die schöne Musi - AUSVERKAUFT

Agnes Palmisano und Paul Gulda

Mittwoch, 20.01.2016 | 19.30
Liebhartstaler Bockkeller

Eines der »Golowin-Wienerlieder« von Friedrich Gulda, »Die Schöne Musi«, gibt diesem außergewöhnlichen Abend den Titel.Zwei besondere Künstler haben sich zusammengefunden, um gemeinsam zu musizieren: Agnes Palmisano, die als vielseitige Musikerin mit ihren Interpretationen des Wienerliedes und freilich des Wiener Dudlers längst über die Grenzen hinaus bekannt ist, und der angesehene Pianist, Komponist und Dirigent Paul Gulda. Agnes Palmisano, die volksmusikalisch mit Erdung zu überzeugen weiß, ist über oder auch trotz klassischer Studien zur ungekrönten Königin des traditionellen Wienerliedes und des Wiener Dudlers aufgestiegen.Paul Gulda ist nach Herkunft und Neigung von der Tradition Wiener Klavierspiels ebenso geprägt wie vom musikalischen Grenzgängertum. Aus der Begegnung dieser beiden »Urwiener« entspinnt sich eine Grenzen und Genres sprengende Auseinandersetzung über die »Schöne Musi«. Ernsthaft und mit Schmäh, nachdenklich und mit Humor, voll Hingabe und Leichtigkeit. Einfach schön – was immer das bedeuten mag.

Eintritt:
EURO 13,50 / 11,50 (Mitglieder wvlw) / 9,– (Schüler, Studenten)


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Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Veranstaltungsfotos

>>Geh'n mir halt ein bisserl unter ...<<

Mit Robert Kolar, Roland Sulzer, Peter Havlicek

Montag, 16.11.2015 | 19:30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Der Schauspieler Robert Kolar und das Duo Sulzer & Havlicek servieren Gustostückerl des Wiener Humors in bester Brettl-Tradion. Das optimal aufeinander eingespielte Trio ist Garant für einen amüsanten Abend, an dem der Sänger und Conférencier Kolar gemeinsam mit Robert Sulzer und Peter Havlicek seine komödiantischen Begabungen in vollen Zügen auszukosten weiß.
Anhand einer sorgfältigen Auswahl von heiteren Wienerliedern, Theater-Couplets und klassischen Kleinkunst-Soli aus zwei Jahrhunderten beleuchten sie mit einem Augenzwinkern die Tiefen und Untiefen der Wiener Seele. Die Spanne reicht von Nestroy-Couplets (»Dieses G’fühl, ja man glaubt grad, man sinkt in die Erd«) über Wienerlieder von Fritz Spielmann (»I muass an Doppelgänger hab’n«) und Hermann Leopoldi (»Wenn der Ungar lustig ist«) sowie Couplets von Armin Berg bis zu Kabarett-Chansons von Gerhard Bronner (»Kartentippler-Blues«) und Georg Kreisler (»Wien ohne Wiener«).

Eintritt:
EUR 13,50 | 11,50 (Mitglieder wvlw) | 9,- (Schüler, Studenten)

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Treffpunkt Bockkeller: Fixstern Wean
Volksmusik trifft Wienerlied

Mit Waldhansln & Wienerwaldhansln

Freitag, 23.10.2015 | 19:30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Nach ersten Erfolgen als selbst initiierter Musikantenstammtisch, bildeten sich die Waldhansln sehr bald zur gelungenen Formation heraus. Sie begeistern ihr Publikum mit erlesenen Wienerliedern und schwungvoller traditioneller Musik aus Österreich und zahlreichen weiteren Ländern. Die Vereinigung aus spontaner Spiellust und Gemütlichkeit zeichnen den persönlichen Stil des Ensembles aus. Alte Wiener Couplets gesellen sich zu Eigenkompositionen, Alpines schielt nach Highlands und Fjorden. So kehren die musikalischen Ausflüge in andere Länder und Bundesländer in ihrer Beziehung zu den stimmungsvollen Wienerliedern stets zum bewährten wienerischen Hamur zurück.
Wien bildet an diesem Abend einen wiederkehrenden musikalischen Fixpunkt, dessen Drehscheibe die (Wiener)Waldhansln im Schrammelquartett sein werden. Geht die musikalische Ausfahrt von Wien weg in andere Gefilde, dann werden die (Wiener)Waldhansln ihre Besetzung erweitern.

Johannes Dickbauer: Geige | Stephan Dickbauer: Kontragitarre, Klarinette | Andreas Teufel: Schrammelharmonika, Steirische Harmonika | David Pennetzdorfer: Violoncello | Bernhard Ehrenfellner: Gesang, Kontrabass

Eintritt:
EURO 13,50 / 11,50 (Mitglieder wvlw) / 9,– (Schüler, Studenten)

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» Veranst. :: Wiener Musik

Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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8el-Musik

Mit dem Zitherinthecity-Jazzquartett

Donnerstag, 17.09.2015 | 19:30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Die dritte Ausgabe der »8el Musik«, die die Kaufleute des Einkaufs-8el von Alt-Ottakring im Bockkeller begehen! Kennengelernt haben sich die vier außergewöhnlichen Musiker Cornelia Mayer (Zither), Nikola Stanosevic (Piano), Wolfgang Wallisch (Kontrabass) und Gerfried Krainer (Drums) bei einem Engagement für eine äußerst erfolgreiche Produktion des Cabaret Vindobona. Die Freude über das gemeinsame Musizieren inspirierte die vier zur Gründung des Zitherinthecity-Jazzquartetts. Aufbauend auf die bekannte Form des Jazztrios (Piano, Kontrabass, Drums) geht das Ensemble mit der Wiener Zither klanglich und auch musikalisch völlig neue Wege. Ungewöhnlich und kreativ werden hier Wiener Walzer, Operettenmelodien, klassische Wienerlieder, Kabarett-Nummern und gängige Jazz-Standards interpretiert und arrangiert – vom Donauwalzer über das Vilja-Lied bis zum G’schupften Ferdl und dem Harry Lime Thema aus dem Film »Der dritte Mann« werden der Phantasie nahezu keine Grenzen gesetzt.
Zitherinthecity-Jazzquartett: Cornelia Mayer, Zither | Nikola Stanosevic, Piano | Wolfgang Wallisch, Kontrabass | Gerfried Krainer, Drums

Eintritt:
Abendkassa EURO 22, / Vorverkauf EURO 20
(Karten erhältlich in allen Mitgliedsbetrieben des Einkaufs-8el Alt-Ottakring)

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» wvlw :: allgemeine Karteninformationen
» Veranst. :: Wiener Musik
» http://www.alt-ottakring.at
» wvlw :: Cornelia Mayer

Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Fest & Konzert für und mit Karl Hodina zum 80. Geburtstag

Karl, Hodina, Peter Havlicek und Gratulanten
Filmpremiere (Auszüge): »Karl Hodina. Musiker und Maler«, Regie: Klaus Hundsbichler, Produktion: Rudolf Klingohr, 2015.
+ CD Präsentation: »Impressionen am Schafberg«. Duo Hodina Havlicek, non food factory 2015

Mittwoch, 10.06.2015 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Maler, Musikant, Komponist: begabt, die »Familie« Hodina, meinte einmal Helmut Qualtinger anerkennend. Unfassbar, dass dieser vitale Karl Hodina nun solch einen runden Geburtstag feiert! Er hat das Wiener Volksliedwerk im Bockkeller von Anfang an beratend begleitet und »wean hean« mit auf die Füße gestellt. Hodinas Lieder, allen voran der »Herrgott aus Sta«, sind vielen Wienern so vertraut wie es früher die Volkslieder waren. Seine Wiener Chansons markieren eine Zeitenwende in der Geschichte des Wienerliedes, bei der es Mitte der 1970er Jahre auch zu kritischen Stimmen innerhalb der erzkonservativen Wienerliedszene kam; der charismatische Musiker wusste aber auch diesen Zweiflern mit seiner überwältigenden Hingabe zur wienerischen Musik beizukommen. An diesem Abend werden u.a. erstmals öffentlich Auszüge des 90-Minuten Films »Karl Hodina. Musiker und Maler« von Rudolf Klingohr (Interspot-Gründer) gezeigt. Das alles gehört gebührend gefeiert...

Eintritt:
EURO 12,- / 10,- (Mitglieder wvlw) / 8,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Fest für Walther Soyka zum 50. Geburtstag – ausverkauft!!!! Kein Kartenverkauf mehr!

Mit Walther Soyka, Ernst Molden, Karl Stirner, Traude Holzer, Peter Havlicek, Agnes Palmisano, Trio Lepschi, Peter Ahorner und vielen anderen ...

Freitag, 29.05.2015 | 19.00 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Eine Wiener Musikinstitution wird 50 und feiert diesen runden Geburtstag, natürlich, mit Musik! Wobei Walther Soyka, diesen Meister der chromatischen Wiener Knopfharmonika als Institution zu bezeichnen an der Sache vorbeigeht und ihn wahrscheinlich zu verbalem Widerspruch verleitet. Schließlich geht es ihm als Arrangeur, Komponisten, Instrumentalisten, Studio- und Labelbetreiber immer vor allem und in erster Linie um die Musik selbst, in die er als Mensch und Künstler vorbehaltlos, voll und ganz eintaucht. Diesen Menschen und Künstler wissen dadurch sehr viele Menschen sehr zu schätzen, nicht zuletzt viele Wiener Musikerkolleg_innen, die heute zu Ehren Walther Soykas und zur Freude aller mit viel Herzblut im Bockkeller aufspielen werden. Die Liste der Auftretenden liest sich dabei wie ein Who´s Who der Wiener Musik und garantiert gleichzeitig einen klingenden Festakt, der die Vielfältigkeit eben dieser Wiener Musik nachdrücklich hochleben lässt. (Text: Rainer Krispel)

Eintritt:
EURO 16,50 / 13,50 (Mitglieder wvlw) / 9,– (Schüler, Studenten)

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» wvlw :: Trio Lepschi

Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Wienerlied Stammtisch

Mit Rudi Koschelu, Roland Sulzer, Kurt Girk, Willi Lehner & Gästen

Mittwoch, 18.02.2015 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Gut Ding will Weile haben, weiß der Volksmund. Für alle Freunde und Interessierte, die sich endlich wieder einmal einem klassischen Wienerlied Stammtisch im Bockkeller verschreiben möchten: Eine vertraute, gänzlich aufs Wienerlied eingestimmte und stets gern gehörte, herzhafte Musikerrunde wird für einen stimmungsvollen Abend beim ersten Wienerlied Stammtisch im neuen Jahr sorgen!

Mit dem Kontragitarristen Rudi Koschelu und dem Akkordeonisten Roland Sulzer bereitet ein eingespieltes Team das musikalische Fundament für die beiden Sänger Kurt Girk und Willi Lehner. Über Kurt Girk zu reden, heißt, ein unbeschreibliches Wiener Phänomen fassen zu wollen. Man muss Kurt Girk gehört und gesehen haben, um zu wissen, wovon die Rede ist: Nicht zuletzt wegen seines persönlichen Ausdrucks singt er konkurrenzlos vergoldete und goldige Wienerlieder. Er hat bereits Generationen geprägt und wird Jung und Alt noch lange prägen. Willy Lehner besitzt ebenfalls eine sehr starke persönliche Naturnote. Ohne viel Aufhebens zieht er einen Wienerliedtrumpf nach dem anderen aus der Tasche. Zudem wird an diesem Abend sicherlich auch der eine oder andere Überraschungsgast den Weg aufs Podium finden …

Kurt Girk (Gesang)
Rudi Koschelu (Kontragitarre, Gesang)
Willy Lehner (Gesang)
Roland Sulzer (Akkordeon, Gesang)


Eintritt:
EURO 12,- / 10,- (Mitglieder wvlw) / 8,– (Schüler, Studenten)

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Trio Lepschi

Aus der Reihe: Dichte Lieder

Dienstag, 10.02.2015 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

„Die Songs pflegen ein Zusammenspiel von der verhaltenen Gewalt der Tiger Lillies, besitzen aber dazu Textgehalt wie bei Karl Kraus und zu alldem ein ebenso verhaltenes diebisches Vergnügen am Ausleuchten der Finsternis", schreibt Ernst Molden im Kurier. Und Peter Neuhauser meint in der Kronen Zeitung: „Die Musiker des Trio Lepschi hauchen der weltweit einzigartigen Morbidität des Wienerliedes tatsächlich neues Leben ein. Das gelingt ihnen nicht nur aufgrund ihrer musikalischen Perfektion, die sich durch eine faszinierende Leichtigkeit an akustischer Gitarre, singender Säge und dreistimmigem A-capella-Gesang bemerkbar macht, sondern vor allem mit der Dichtheit der Poesie ihrer Texte.“

Warum man ihnen solch ein Übermaß an schönen Blumen streut, wissen die Herren des Trio Lepschi selbst nicht so genau (Wegen ihrer liebevollen Grobheit? Ihrer eleganten, abgetragenen Kleidung?). Wie auch immer, bei Konzerten streuen sie tatkräftig zurück: Sofern man eine ihrer ausgeklügelten Gewinnfragen korrekt beantwortet, wird man mit einer ihrer bislang drei CDs bedacht.

Stefan Slupetzky (Gesang, Singende Säge)
Tomas Slupetzky (Gesang, Gitarre)
Martin Zrost (Gesang, Gitarre, Klarinette)

Eintritt:
EURO 16,50 / 14,50 (Mitglieder wvlw) / 11,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
Karteninfo-Tel. (01) 416 23 66,
mail: office@wvlw.at     web: www.wienervolksliedwerk.at



Dichte Lieder

Mit Bohatsch & Skrepek

Donnerstag, 23.10.2014 | 19:30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Sie dichten ihre Lieder nicht gegen das Wienerlied ab, sie dichten zum Wienerlied hin, um und am Wienerlied herum, decken es ab, überkleben, bekleben und malen es aus, in bunt und unbestechlich zueinander gestellten Farbtönen, die Wien (be)deuten. Und wenn sie das machen, unverfroren, dicht, dann schaffen sie, im Schweiße ihres Angesichts, ein intimes Bauwerk von Meisterhand, in dem die berührendsten, eigens fabrizierten Lieder ihre Pirouetten schlagen. Kein Bungalow, kein Fuhrwerkerhaus, kein Zinshaus, sondern vielmehr ein poetisch angelegter Pavillon steht da auf Wiener Baugrund. Leitungen ins eigene Ich und in alle Welt sind gut verlegt. Bauform und Baustil sind von Gesang, Melodika und Kontragitarre geprägt. Helmut Bohatsch und Paul Skrepek halten sich nicht mit retouschierenden Verputzarbeiten oder mit Restaurierungen an denkmalgeschützen Tönen auf. Sie schaffen Neues, greifen zu modernsten Baustoffen aus aller Welt, egal ob naturbelassene oder behandelte. Sie betonieren auch, die Gesellschaft, die menschlichen Abgründe ... Da kommt kein Pfusch ins Haus, da handelt es sich vielmehr um bestens ausgeführtes, liederliches Handwerk eines singenden schauspielenden Wortarchitekten und eines kontra spielenden Tonschöpfers.

Eintritt:
EURO 16,50– / 14,50– (Mitglieder wvlw) / 11,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
Karteninfo-Tel. (01) 416 23 66,
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8el Musik

Mit Schrammelknödel & Gudrun Ettrich, 16er Buam

Donnerstag, 04.09.2014 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Die zweite Ausgabe der 8el Musik, die die Kaufleute des Einkaufs-8el von Alt-Ottakring im Bockkeller begehen! Die Zusammenarbeit des Wiener Volksliedwerks mit dem Verein der Kaufleute befruchtet das Zusammenwirken von Kultur und Kleinhandel in Alt-Ottakring. Der Reinerlös dieser Veranstaltung wird wieder für das Knöpferl-Projekt verwendet. Seit Beginn dieses Projekts ist einiges in Bewegung gekommen!

Um dem werten Publikum einen klingenden Eindruck der derzeitigen erfreulichen Entwicklungen zu geben, holen wir uns den Nachwuchs ins Haus: Die Schrammelknödel, eine von der Harmonikalehrerin Ingrid Eder an der Musikschule Wien angeleitete, aufstrebende Formation, haben sich von einem sehr guten Schülerquartett zu hervorragend konzertierenden Nachwuchskünstlern gemausert. Gemeinsam mit der Sängerin Gudrun Ettrich werden die jungen Instrumentalisten einige Kostproben ihres Könnens zum Besten geben. Zu ihnen gesellen sich die beiden gebürtigen Ottakringer Patrick Rutka und Klaus P. Steurer, die schon lange zu den Gefragtesten in ihrem Bereich gehören. Als 16er Buam bereichern sie seit nunmehr 20 Jahren die Szene des Wienerliedes.

16er Buam:
Patrick Rutka: Knöpferl, Gesang
Klaus P. Steurer: Kontragitarre, Gesang, Holzlöffel

Schrammelknödel:
Sophia Diaba: 1. Violine
Johanna Madden: 2. Violine
Constanze Chrstos: Knöpferl
Martin Vojta: Kontragitarre
Gudrun Ettrich: Gesang

Veranstalter: »Verein Alt-Ottakring. Das Einkaufs-8el« [Wiener Einkaufsstraßen, WKO Wien]. Eine Benefizveranstaltung für die Wiener Knopfharmonika.

Eintritt:
Abendkassa EURO 22, / Vorverkauf EURO 20

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Lieder und Arietten rund um Ferdinand Raimund

Mit DIK-Ensemble: Martin Hulan, Christian Graf, Theresia Lu Bai, Judith Seidl, Alice Waginger.

Mittwoch, 11.06.2014 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Der Titel „Lieder und Arietten rund um Ferdinand Raimund“ lässt es schon vermuten: das neue Programm des DIK-Ensemble (Ensemble des Vereins „Des is klassisch“) beschäftigt sich mit den musikalischen Einlagen im Werk des österreichischen Schauspielers und Bühnendichters Ferdinand Raimund (1790 – 1836). Dabei dürfen natürlich Klassiker wie „Brüderlein fein“ oder das „Hobellied“ nicht fehlen, jedoch werden an diesem Abend auch Nummern aus weniger gespielten Werken Raimunds wie „Die unheilbringende Zauberkrone“ oder „Der Barometermacher auf der Zauberinsel“ gespielt.

Zusätzlich beinhaltet das Programm noch Lieder, die nicht aus Raimund-Stücken stammen, aber von ihm als Schauspieler interpretiert wurden, wie z.B. die zum Wienerlied gewordene Nummer: „Wer ein Geld hat...“ aus dem „Lustigen Fritz“ von Karl Meisl in ihrer ältesten aufgefunden Variante. Freuen sie sich auf einen bunten Abend mit jungen Interpreten.

Der Verein DIK – Des is klassisch bietet bestens ausgebildeten jungen Menschen aus allen Bereichen des Musiktheaters eine Plattform, ihre künstlerischen Qualitäten unter Beweis zu stellen. Vergessene Gustostückerln der musikalischen Volkskomödie, vornehmlich des 18. und 19. Jahrhunderts werden wieder belebt.

Eintritt:
EURO 13,50 / 11,50 (Mitglieder wvlw) / 9,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Ernstlich heiter

Kabarett-Chansons, humoristische Wienerlieder, Couplets und Kleinkunst-Soli mit Robert Kolar und Roland Sulzer.

Dienstag, 08.04.2014 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Die Grenze zwischen Heiter- und Ernsthaftigkeit ist nirgends so fließend wie in Wien. Die Wienerin und der Wiener ertragen den bitteren Ernst des Lebens oft nur mit einer ordentlichen Portion Humor, so wie sie in heiteren Begebenheiten unwillkürlich Abgründiges vermuten. Diese Lebenseinstellungen haben sich im Wienerlied, im Wiener Kabarett-Chanson und in der hier ansässigen Literatur tief eingegraben.

Der Schauspieler Robert Kolar und der Akkordeonist Roland Sulzer gehen erneut ihrer Lieblingsbeschäftigung nach und wühlen in der Schatzkiste des Wiener Humors. Und siehe da, welch‘ Überraschung! – Zutage treten funkelnde Juwelen von Johann Nestroy, Gerhard Bronner, Georg Kreisler, Armin Berg, Hermann Leopoldi, Fritz Grünbaum u.v.a.

Die beiden Herren warten erneut mit einem unterhaltsamen Kleinkunstabend auf, das geschätzte Publikum ist ernstlich eingeladen, der Heiterkeit ins Auge zu blicken. Und wenn die Herren Kolar & Sulzer in ihrem fünften gemeinsamen Programm die gefundenen Kostbarkeiten präsentieren, dann stehen die Chancen auf Verbreitung ernstlicher Heiterkeit nicht schlecht …

Eintritt:
EURO 13,50 / 11,50 (Mitglieder wvlw) / 9,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Gitarren-Parcours

Ein Abend zwischen Schrammelmusik, Klassik und Jazz mit Antal Pusztai und dem Trio DSH – Dickbauer Stippich Havlicek.

Donnerstag, 27.03.2014 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Virtuosität und Temperament zwischen Weana Tanz, Jazz und Franz Schubert. Wie kommt es zu diesem außergewöhnlichen Treffen? Eines Tages wurde uns der ungarische Gitarrist Antal Pusztai vorgestellt: im Büro kam es kurzerhand zu einer fulminanten, konzertanten Aufführung. Die Idee kam auf, diese ungewöhnliche, kraftvolle Sanftmut eines klassischen Gitarristen, der mit Wiener Philharmonikern spielt und mit Pat Metheny auf Tour geht, in einem Doppel-Konzert im Bockkeller zu präsentieren.

Peter Havlicek nahm diese Herausforderung freudig an und lud dazu Johannes Dickbauer (Geige) und Helmut Stippich (Akkordeon) ein. Solchermaßen verstärkt wird das Trio DSH Titel wie „Erdäpfelraritäten“ (Dickbauer) oder „woizza um zwaa“ (Havlicek) zum Besten geben. Der 1978 geborene Antal Pusztai zupft sich souverän als Solist durch die Literatur des frühen 19. Jahrhunderts, insbesondere widmet er sich Johann Padowetz [Padovec], einem kroatischen Komponisten und Gitarrenvirtuosen aus Varadin.

Antal Pusztai: Gitarre
Johannes Dickbauer: Violine
Helmut Stippich: Chromatische Knopfharmonika
Peter Havlicek: Kontragitarre

Eintritt:
EURO 16,50 / 14,50 (Mitglieder wvlw) / 11,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Tesak und Blazek – leider abgesagt!!!!

Aus der Reihe: Dichte Lieder.

Donnerstag, 20.03.2014
Liebhartstaler Bockkeller

Tesak und Blazek erfinden ihre Lieder jedes Mal neu, altes und junges Publikum begeistern sie im Handumdrehen! Und selbst haben sie die allergrößte Freude dabei. Sie lassen älteste und neueste Wienerlieder erklingen als gäbe es kein Vorher und kein Nachher. Dabei ist der Rahmen ganz klar: Schrammelharmonika, Kontragitarre, Stimme. Und Lieder, die raus müssen.

Die beiden Herren nehmen einen sonnigen Liegeplatz auf der Luftmatratze mitten im Wienerischen Biotop ein. Sie beglücken mit Plastizität, Humor und Biss, ohne Putz und mit großer Geschicklichkeit. Tesak & Blazek verteilen schelmisch und pointenreich ihre Späße, sind dabei gut erzogen und gelten als echte Wonnebrocken im weiten Feld der Wienerlieder. Und wie halten es die beiden mit dem Echten?

„Echt ist nur das, was im Augenblick entsteht. Man kann ja nix festhalten. Oder mitnehmen. Fast so, wie wenn man sich am Kopf kratzt, weil ’s gerade juckt! Was ist schon ein Foto gegen den Sand zwischen den Zehen? Mit der Musik ist es genauso“, meint Christian Tesak. Ergreifen sie die Chance, teilen sie den Augenblick!

Eintritt:
EURO 13,50 / 11,50 (Mitglieder wvlw) / 9,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Fasching und das Wienerlied

Mit Wiener Blues

Freitag, 28.02.2014 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Wiener Blue(s) – bekannt durch ihre historischen Zeitreisen durch Wien – präsentieren an diesem Abend im Bockkeller heitere Gedichte und Geschichten rund um den Fasching in Wien. Die Musik kommt natürlich nicht zu kurz. Alte Wienerlieder werden gleichermaßen durch ein närrisches Konzert purzeln wie Lieder der Gegenwart. Es wartet jedenfalls eine kurzweilige musikalische Zeitreise auf Sie!

Wiener Blue(s) brilliert mit seinem unnachahmlichen einzigartigen Musikstil. Hören Sie frivole Geschichten aus dem 1500-jährigen österreichischen Märchenland, heitere Anekdoten aus der Welt der Beamten oder „Josef Weinheber“-Vertonungen, wozu die Gruppe als einzige autorisiert befugt ist. Wiener Blue(s) interpretiert alte Wienerlieder (bis zu 250 Jahre alt) genauso wie Wienerlieder der Gegenwart, Eigenkompositionen oder Mega-Hits des Austropop.

Kein Wunder, sind doch zwei Gründungsmitglieder der legendären EAV bei Wiener Blue(s) dabei. Eik Breit und Nino Holm. Der eine mit Gesang und Geschichten, der andere mit Geige, Akustikgitarre und/oder Bass.

Fredy Tezzele: Gitarre
Klaus Kofler: Perkussion, Gitarre
Heinz Jiras: Ziehharmonika, Gesang
Christian Wittmann: Drehorgler, Orgelbauer, Organist und Kantor
Peter Steinbach: Gesang

Eintritt:
EURO 16,50 / 14,50 (Mitglieder wvlw) / 11,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Das Glück is a Vogerl

Erwin Steinhauer & OÖ. Concert-Schrammeln

Donnerstag, 13.02.2014 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Erwin Steinhauer singt Wiener- und Heurigenlieder, erzählt dazu G´schichtln rund um Wein und Wien und wird dabei von den OÖ. Concert-Schrammeln begleitet.Gemeinsam haben sie soeben eine CD herausgegeben. Erwin Steinhauer vorzustellen ist müßig, ist er doch als Allrounder, als grandioser Mime in Film, Fernsehen, ob bei den Salzburger Festspielen, am Burgtheater oder am Theater in der Josefstadt und auch als Kabarettist im gesamten deutschsprachigen Raum anerkannt.

Im reiferen Alter hat er nun ein weiteres Talent entdeckt – die Interpretation von Wiener Liedern. Seit einigen Jahren tourt Erwin Steinhauer, lesend und jetzt also auch singend, zusammen mit den OÖ. Concert-Schrammeln. Das Quartett wurde 1996 gegründet und formierte sich 2009 neu. Seine Mitglieder sind Lehrer im OÖ. Landesmusikschulwerk sowie Solisten, Kammer- und Orchestermusiker. Sie spielen Schrammelmusik von Johann und Josef Schrammel, Josef Mikulas, Johann Sioly, den Sträußen, C.M. Ziehrer, Alois Strohmayer und vielen anderen.

Erwin Steinhauer: Gesang
Peter Gillmayr: 1. Violine
Kathrin Lenzenweger: 2. Violine
Andrej Serkov: Schrammelharmonika
Guntram Zauner: Kontragitarre

Eintritt:
EURO 22,– / 19,– (Mitglieder wvlw) / 10,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Ein Wiener Trio

Mit Karl Hodina, Tini Kainrath und Rudi Koschelu.

Freitag, 07.02.2014 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Während Yoko Ono* mit Ernst Fuchs Erdkugeln zerstört (und wieder aufbaut), behält Karl Hodina nicht nur den Überblick über die Wiener Schule des phantastischen Realismus. Wenn der Professor am frühen Abend den Pinsel zur Seite legt und sein Akkordeon hervorholt, wandern seine Gedanken von der Malerei zur Musik. Der Meister der Wiener Chansons – die in den 1970er Jahren noch misstrauisch beäugt und heute heiß geliebt werden – braucht das Jonglieren zwischen Wiener Musik und dem Jazz wie die Luft zum Atmen. Die Vermischung beider Welten ist ihm nicht das größte Anliegen, manchmal passiert es eben auch.

Die tiefe musikalische Verbundenheit mit Kontragitarrist Rudi Koschelu lebt Karl Hodina in dem nach ihm benannten Stübchen des „Herrgott aus Sta‘“ in Ottakring regelmäßig aus. Das „harte“ Heurigenleben muss aber auch immer wieder mit neuen Herausforderungen unterbrochen werden. Die rastlosen Musikanten sagten also vor einiger Zeit einem Auftritt mit Tini Kainrath zu, der umtriebigen Sängerin, die – so liest man auf ihrer Website - „musikalisch so gut wie überall zu Hause ist […] und sogar die urwienerische Kunst des Dudelns beherrscht.“

Wenn also Tini Kainrath, Karl Hodina und Rudi Koschelu, seinerseits auch begnadeter Dudler und Kenner eines schier unendlich großen Liedrepertoires, zusammen auftreten, liegt geballte Energie in der Luft. Das sollte man nicht verpassen!

* Konzeptkünstlerin und Witwe John Lennons

Eintritt:
EURO 16,50 / 14,50 (Mitglieder wvlw) / 11,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Weihnachten in Wien

Mit Koschanod.

Montag, 16.12.2013 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Koschanod spielen neue Weihnachtslieder, durchwirkt mit vielen charmanten Geschichten aus Wien: poetisch, ironisch, humorvoll. Laut Wörterbuch der Wiener Mundart bedeutet der altwiener Ausdruck „Koschanod“ Speisenmischmasch. Der Ursprung des Wortes liegt sowohl im französischen „cochonade“, das Schweinerei bedeutet, als auch im ungarischen „kaszernat“, einem Gemisch aus grünem, gelbem und rotem Paprika mit Reis und Extrawurstscheiben.

Das Trio Koschanod pflegt also eine Mischung aus Wienerlied und alpiner Volksmusik, geschickt und elegant verwoben mit kakanischer (k.u.k.) Vergangenheit und Einflüssen aus dem Balkan. Wie man in Wien Weihnachten feiert? Vielleicht betrunken unter dem Weihnachtsbaum, wie es H.C. Artmann in seinem Gedicht „auxoffana r untan gristbam“ beschreibt, oder beschämt beschenkt am Heiligen Abend im Bordell? Einsam vor einer Fensterscheibe mit Eisblumen, so triste, dass man mit dem Christkind Mitleid bekommt? Vielleicht auch turbulent mit brennenden Adventskränzen, einem handfesten Familienstreit, weil man wegen dem Weihnachtstress gar nicht zu Ruhe kommt. Hin und wieder auch besinnlich, voll Heimweh nach der guten alten Zeit, aber sicher nie still!

Angelika Steinbach-Ditsch: Geige, Gesang
Bernhard Krinner: Kontragitarre
Heinz Ditsch: Akkordeon, Gesang


Eintritt:
EURO 12,– / 10,– (Mitglieder wvlw) / 8,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Bilwesz – Mondscheinbrüder – Rundgeiger

An diesem Abend gibt ’s was zu hören und für die, die das mögen, auch viel zu tanzen! Eine ungewöhnliche Melange wie sie früher, in der guten alten Zeit, in den Vororten Wiens durchaus geläufig war. Mit Wanderharfenistin, Drehleierspieler, mit Dudelsack, Tanzboden und Wiener Humor.

Samstag, 07.12.2013 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Die Musiker von Bilwesz stammen aus Stralsund, Wittenberg und Kremsmünster, ihr Repertoire von dort, wo sie herkommen, aus den Tanzmusikantenhandschriften von der Ostsee bis zu den Alpen, lustvoll musiziert als ob es kein Gestern gäbe und kein Morgen. Am Anfang der 90er-Jahre fanden sich Ambros Schiffermüller und Simon Wascher musikalisch. Suchen mussten sie sich dazu nicht, wohnten ihre Familien doch in benachbarten Häusern in Kremsmünster. Bald spielten sie gemeinsam mit Sepp Pichler aus der Oststeiermark. Wie sich zeigte, blieb bei den Zuhörern viel von der traditionellen österreichischen Tanzmusik hängen, die die drei verbindet – auch das Repertoire der Rundgeiger machte seinen Weg ...

Zu den Mondscheinbrüdern muss man an dieser Stelle kaum noch Worte verlieren. Walter Czipke und Robert Reinagl sind ja quasi eine Institution. Sie komplettieren an diesem Abend eine Runde von Musikanten, die ihre Musik in tiefer Zuneigung zur und Verortung in der eigenen Tradition in der Gegenwart, im hier und jetzt, gestalten und ausleben. Bei dieser Veranstaltung gibt es neben der Bestuhlung auch eine Tanzfläche.

Bilwesz:
Mattis Branschke (Sackpfeifen)
Merit Zloch (Harfe)
Simon Wascher (Drehleier)

Mondscheinbrüder:
Robert Reinagl (Gesang)
Walter Czipke (Gesang, Wiener Knopfharmonika)

Rundgeiger:
Sepp Pichler (Sackpfeifen)
Ambros Gruber (Geige)
Simon Wascher (Drehleier)

Eintritt:
Euro 15,– / 13,– (Mitglieder wvlw) / 10,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
Karteninfo-Tel. (01) 416 23 66,
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Das war der Lemonimann – Wiener Typen

Mit Helmut & Maria Stippich, Peter Havlicek, Roland Sulzer, Albin Paulus & Nachwuchstalenten
Konzeption und Moderation: Herbert Zotti

Freitag, 08.11.2013 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Für wean hean 2013 haben wir diese Veranstaltung im Wien Museum, begleitend zur Ausstellung „Wiener Typen“ kreiert. In etwas abgeänderter Form werden wir diese noch einmal aufführen. Ein wesentlicher Unterschied wird sein, dass wir aufgrund der besseren Lichtverhältnisse Bilder der Straßentypen, Verkäufer und Wanderhändler projizieren können. Zudem ist die Akustik im Bockkeller wesentlich besser als im Wien Museum, was der Verständlichkeit der Lieder, Kaufrufe und Kommentare gut bekommen wird.

Wanderhändler & Verkäufer werden den Schwerpunkt bilden. Vor allem die Geschichte der Wanderhändler, die wir an diesem Abend nur streifen können, ist wirklich interessant. Musikanten und sonstige Unterhalter, wie etwa Guckkastensteller, Dienstleister, Sesselträger, Fiaker samt ihren „Wasserern“, Wäschermädel u.v.a. haben früher die Straßenbilder der Städte geprägt – wir sprechen hier im Wesentlichen vom 19. Jahrhundert. Zudem waren Uniformen und Trachten wesentlich präsenter als heute, obwohl es noch keine Parksherrifs und Landhausmode gab.

Etliches von dieser bunten Welt hat sich auch in Volks- und Wienerliedern, aber auch in Theaterliedern der Wiener Volkskomödien erhalten. Wir werden diese Lieder wieder zum Klingen bringen, was ebenso unterhaltsam wie lehrreich ist. Und vielleicht haben Sie Lust, das eine oder andere Lied mitzusingen.

Eintritt:
EURO 15,– / 13,– (Mitglieder wvlw) / 10,– (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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8el Musik im Bockkeller

Mit Steinberg & Havlicek, Rutka Steurer, Ingrid Eder und Nachwuchstalenten auf der Wiener Knopfharmonika (Kooperation Verein Alt-Ottakring/ Wiener Einkaufsstraßen).

Donnerstag, 05.09.2013 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Am 5. September feiern die Kaufleute des Einkaufs-8el von Alt-Ottakring erstmals eine „8el Musik“ im Liebhartstaler Bockkeller. Die Zusammenarbeit des Vereins mit dem Wiener Volksliedwerk entwickelt sich zu einem wunderbaren Geflecht aus Kultur und Kleinhandel in Alt-Ottakring, das sich zur unterstützenswerten Grätzelkultur entfaltet. Der Reinerlös dieser Veranstaltung wird wieder für unser Knöpferl-Projekt verwendet. Alte Wiener Knopfharmonikas werden generalüberholt und an spielfreudige Interessierte weitergegeben. Seit Beginn dieses Projekts 2011/2012 haben wir etliche Instrumente geschenkt bekommen und verliehen.

Auch in den Musikschulen Wiens ist man auf das Projekt aufmerksam geworden. Harmonikalehrerin Ingrid Eder (Wien XV) wird die Früchte ihrer Arbeit mit einigen Schülerinnen zu Beginn des Konzerts darbieten, bevor Steinberg & Havlicek sowie das Duo Rutka.Steurer ihre Wienerliedwelt herbeizaubern. Traude Holzer (Gesang) und Peter Havlicek (Kontragitarre, Gesang), vulgo Steinberg & Havlicek hantieren nicht mit Tricks, sondern betören mit flirrendem Schimmer des Wienerliedes. Ob Altes oder Neues, beides trägt bei ihnen das Siegel der Authentizität, interpretiert mit großer, einnehmender Sympathie. Patrick Rutka (chromatische & diatonische Knopfharmonika, Gesang) und Klaus P. Steurer (Kontragitarre, Gesang, Holzlöffel) gehören ebenfalls zu den meist gefragten Musikern im Wienerliedbereich. Das Duo spannt in altbewährter Weise den musikalischen Bogen von traditionellen Wienerliedern aus der untersten Lad’ über neueres Liedgut hin zu eigenen Kreationen. Die traditionelle Instrumentierung mit Kontragitarre und Knopfharmonika dient einerseits der Originalität alter Lieder und andererseits originellen Interpretationen jüngerer Musik

Eintritt:
Abendkassa EURO 22,- / Vorverkauf EURO 20,- (im wvlw und in vielen Ottakringer Geschäften)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
Karteninfo-Tel. (01) 416 23 66,
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Zum 90sten Geburtstag von Walter Deutsch

Mit Walter Deutsch & dem Wiener Thalia Quartett.

Montag, 10.06.2013 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Der große Volksmusikforscher hat unglaublich viel bewegt. Mit seiner Fernsehsendung „Fein sein, beinander bleibn …“ hat er schon vor vielen Jahren die musikalischen Traditionen Österreichs in unsere Wohnzimmer gebracht hat. Er gründete und leitete das Institut für Volksmusikforschung an der Universität für Musik und darstellende Kunst, war etliche Jahre Präsident des Österreichischen Volksliedwerks und ist nun dessen Ehrenpräsident. Als Autor hat er zahlreiche Werke und Schriften zur Volksmusik in Österreich herausgegeben. Als seine wohl wichtigste sei die vielbändige Gesamtausgabe der Volksmusik in Österreich „Corpus Musicae Popularis Austriacae“ genannt.

Das Wiener Thalia Quartett arbeitet seit seiner Gründung vor mehr als 25 Jahren mit dem Wiener Musik Experten Walter Deutsch zusammen. Begonnen hat dieser enge musikalische Kontakt mit der Erarbeitung von Werken für Schrammelquartett in der Besetzung mit G-Klarinette, die auch im Druck erschienen sind. In ihren gemeinsamen Auftritten paart sich das große Wissen Walter Deutschs mit dem freudvoll inspirierten Spiel eines Schrammelquartetts, das durch sein Können zweifellos zu den Besten seiner Art gehört.

Eintritt:
EURO 15,- / 13,- (Mitglieder wvlw) / 10,- (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
Karteninfo-Tel. (01) 416 23 66,
mail: office@wvlw.at     web: www.wienervolksliedwerk.at



Es schlug 13!

Kabarett-Chansons, Theater-Couplets, heitere Wienerlieder und Kleinkunst-Soli mit Robert Kolar & Roland Sulzer.

Montag, 03.06.2013 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Es ist bereits 13 Jahre her, dass der Schauspieler Robert Kolar und der Akkordeonist Roland Sulzer berufsbedingt aufeinander trafen. Seither haben Kolar & Sulzer regelmäßig zusammen gearbeitet und waren sowohl im Wiener Volksliedwerk als auch beim Festival wean hean seit 2001 oft gemeinsam zu erleben. Hervorzuheben wären u.a. ihre Mitwirkung bei wean hean im Jahre 2001 zum Thema „Wienerlied im Widerstand“ im Bockkeller, 2002 bei dem Programm „Tierisch unernst“ im Naturhistorischen Museum oder 2010 bei „nur ned rod wean“ in der Roten Bar des Volkstheaters.

Weiters waren Kolar & Sulzer im Bockkeller mit „Die Mosers sind unter uns ...“ (welches sie in Zusammenarbeit mit dem Wiener Volksliedwerk für die Hans Moser Ausstellung 2004 im Wiener Theatermuseum gestalteten) und „Farkaskaden auf der Grünbaum-Insel“ im Jahre 2009 zu sehen und zu hören. 13 Jahre Zusammenarbeit sind in einem Land, in dem so manches unrund läuft, Jubiläum genug, um eines neues Programm, welches Kabarett-Chansons, Theater-Couplets, heitere Wienerlieder und Kleinkunst-Soli enthält, aus der Taufe zu heben.

Zu hören werden Leckerbissen von Fritz Grünbaum, Trude Marzik, Helmut Qualtinger, Gerhard Bronner, Hermann Leopoldi, Johann Nestroy, Fritz Spielmann, Otto Reutter u.v.a. sein. Und wenn dies auch noch im 13er-Jahr geschieht, kann eigentlich nichts mehr schief gehen ...

Eintritt:
EURO 12,- / 10,- (Mitglieder wvlw) / 8,- (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Eröffnung Wir.Sind.Wien.

Veranstalter: Basis.Kultur.Wien
Moderation: Sascha Boctor
16.00 Uhr: Wienerlied
Mit Walter Hojsa & Christoph Lechner, Duo Rutka.Steurer
Offenes Singen mit Herbert Zotti

Samstag, 01.06.2013 | 14.00 - 24.00 Uhr
Michaelerplatz

Wienermusik ist wieder gefragt. Und viele Menschen haben wieder verstanden, dass die (Volks-)Musik dieser Stadt wirklich einzigartig ist. In diesem riesigen Schatz von Liedern gibt es viel Sentimentalität, Kitsch, Verdrängung und Grauslichkeiten. Aber auch viel poetisch verpackte Liebe zu dieser Stadt und ihren Menschen, Lebensweisheit und Witz.

Wir möchten einen Querschnitt durch dieses Genre erklingen lassen und auch wieder zum selbst Singen animieren. Wir wissen, dass sehr viele Menschen gerne singen, aber kaum Gelegenheit haben dies auch zu tun. Zwei Formationen werden hier für Sie spielen: Walter Hojsa, nahezu 90- jährige Wienerlied-Legende mit dem Gitarristen Christoph Lechner und das Duo Rutka.Steurer, das auch das gemeinsame Singen mit Herbert Zotti vom Wiener Volksliedwerk begleiten wird.

17.00 Uhr: Dobrek Bistro

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Michaelerplatz
, 1010 Wien

Der g’schupfte Ferdl geht Tauben vergiften im Park

Broadway Piano Bar zu Gast im Bockkeller
Mit Timna Brauer, Wolf Bachofner und Bela Koreny
Buch & Regie: Bela Koreny

Montag, 29.04.2013 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Eine Hommage an zwei der genialsten Liedermacher, die Freunde waren, zu Feinden wurden und nach ihrem Tod auf der Bühne wieder vereint werden. Trotz ihrer grundverschiedenen Lieder legten beide Künstler eine Gemeinsamkeit nie ab: Wien. Wolf Bachofner, bekannt als Bezirksinspektor Franitschek aus der Krimiserie „Schnell ermittelt“, interpretierte lässig-locker Bronners Lieder, Timna Brauer singt mit großem Tiefgang Kreisler. Bela Koreny begleitet am Klavier.

Eintritt:
EURO 22,- / 19,- / 9,-

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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zwischn himml und hö – zum 101. Geburtstag von Walter Wasservogel

Mit Cremser Selection.

Montag, 15.04.2013 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

„zwischn himml und hö“ lebt jeder sein Leben und stellt sich vor, wie oben beim Herrgott Strauss und Lanner zum Walzer aufgeigen, wie der Räuberhauptmann Grasl in Grinzing die Himmelstraße verfehlt und, die Depeschen des Teufels empfangend, Mephistos Höllenrufen lauscht. Doch keine Angst, denn ’s Nussdorfer Sternderl ist ja ein Fixsternderl für alle mondsüchtig träumenden Drahrer, die auf einem Persischen Markt die Engerl singen hören, bevor die sich auf den Weg zum Urlaub nach Wien machen ...

Die Cremser Selection folgt ihnen allen auf ihren verschlungenen Pfaden, träumt singt, weint und lacht, spielt und tanzt mit den Zuhörern in den Himmel hinein. Ein himmlisches Programm, gewürzt mit höllischen „Tanz“, Walter Wasservogel zu seinem 101. Geburtstag gewidmet. Von ihm stammen viele der Schrammel-Bearbeitungen, und seine wunderschöne Handschrift wird von allen Wiener Musikern geliebt. Das Wiener Volksliedwerk hütet den Nachlass dieses großen Wieners und wird einige Kostproben daraus für das Publikum auf die Leinwand projizieren! An diesem Abend erklingen Lieder und Tanz von Johann Strauss, Johann Schrammel, Trio Lepschi, Sepp Fellner, Peter Rauscher, Albert Ketélbey, Josef Mikulas u.a.

Cremser Selection:
Monika Smetana: Gesang, Kontragitarre
Regina Stummer: Flöte
Eva Gaismeier: Violine
Peter Rauscher: Knöpferlharmonika, Kontragitarre

Eintritt:
EURO 12,- / 10,- (Mitglieder wvlw) / 8,- (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Wiener Geschichten – Lieder und Anekdoten

Broadway Piano Bar zu Gast im Bockkeller mit Heinz Zednik & Bela Koreny.

Montag, 25.03.2013 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Wer den hochkarätigen Charaktersänger Heinz Zednik einmal auf den großen Bühnen erlebt hat, schätzt ihn über die Maßen. Spätestens seit den Hermann Leopoldi-Abenden im Rahmen von wean hean hat sich auch vollends herumgesprochen, dass er zu den wichtigsten Interpreten des Wienerliedes zählt. Gemeinsam mit Bela Koreny präsentiert er nun einen ganzen Wienerlied-Abend und weiß die eine oder andere köstliche Geschichte zu erzählen.

Eintritt:
EURO 22,- / 19,- (Mitglieder wvlw) / 9,- (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Di lider fun amol – Liederbuch-Präsentation und Konzert

Ensemble Scholem Alejchem
Leitung: Isaak Loberan

Montag, 18.03.2013 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Der Komponist, Musiker, Experte für Klezmermusik und Feldforscher jüdischer Musik Isaak Loberan hat soeben sein neues Liederbuch „Di lider fun amol“ (Die Lieder aus der Vergangenheit) herausgebracht. Hierin präsentiert er weltliche jiddische Lieder aus der Sammlung des Wiener Oberkantors Abraham Adler (1916 -2003). Viele dieser Lieder, die Isaak Loberan bei Oberkantor Adler kennengelernt hat, stehen gerade hinsichtlich ihres schwarzen Humors in Beziehung zum Wienerlied.

Ab 1996 machte Musiker und Musikethnologe Isaak Loberan eine Reihe von Audio- und Videoaufnahmen mit Abraham Adler, transkribierte die Lieder und arrangierte sie für das Ensemble Scholem Alejchem und seinen Sänger Yigal Altschulter. Abraham Adler war von 1975 bis 1993 Oberkantor der jüdischen Gemeinde Wiens und damit Vorsänger und Vorbeter in der Synagoge. Bevor er im Zuge einer Weltreise mit seiner gebürtig aus Wien stammenden Frau nach Wien kam und ihm im Stadttempel die Stelle als Oberkantor angeboten wurde, hatte er bereits einen weiten, schweren Weg hinter sich. Geboren in Siebenbürgen führte ihn dieser nach Czernowitz, in Zwangsarbeit zur ungarischen Armee (1943-1948), in sowjetische Kriegsgefangenschaft und schließlich nach Bukarest, Haifa (Israel) sowie Melbourne. Seine Familie wurde in Auschwitz ermordet.

Trotzdem behielt sich Abraham die Lebensfreude und seinen Humor. Immer wieder hat er auch in Begleitung des Ensembles Scholem Alejchem seine Lieder vorgetragen. Das international besetzte Ensemble Scholem Alejchem musiziert an diesem Abend die breite Palette der im Buch vorliegenden Stücke: diese reicht von nostalgischen Kindheitserinnerungen in einem kleinen Schtetl in dem Lied „A shtetele, a kleyninke“ über das zionistische Lied „Aheym, aheym“ oder das Stück „A yidish shtikale“, das durch die jüdischen Feiertage führt, bis hin zum Thema Emanzipation der Frau und Liedern mit schwarzem „Wiener Humor“. Als Uraufführung erklingt auch Klezmermusik aus Podolien (Ukraine), der Heimat des Chassidismus.

Alexander Danilov: Starklarinette (Kischinev/Moldawien)
Hanna Melnyk: Violine (Ukraine, Österreich)
Michael Preuschl: Kontrabass (Österreich)
Yigal Altschuler: Gesang (Weissrussland, Israel, USA, Kanada, Österreich)
Isaak Loberan: Akkordeon, musikalische Leitung (Moldawien, Österreich)

Eintritt:
EURO 12,- / 10,- (Mitglieder wvlw) / 8,- (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
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Wienerlied Stammtisch

Karl Hodina & Rudi Koschelu, Helmut & Maria Stippich

Montag, 28.01.2013 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Musik im Packl und das gleich zweimal. Traumwandlerisch aufeinander eingespielt – das sind Karl Hodina und Rudi Koschelu. Immer wieder aufs Neue verstehen es die beiden wahren Wiederlied-Könner auf Kontragitarre und Akkordeon bzw. mit ihrem unverwechselbaren Gesang zu begeistern. An diesem Abend werden sie für uns die Türen zu ihrem unversiegbaren Wienerlied-Fundus öffnen und Spezialitäten präsentieren.

Neben diesem eingefleischten, hochgeschätzten Duo werden Maria und Helmut Stippich, dem mit Schrammelharmonika und Dudler infizierten, jungen Ehepaar aus dem Lavanttal, konzertieren. In kurzer Zeit haben sich die beiden ordentlich überzeugend ins Wienerliedgeschehen gemischt. Eingedeckt mit ausgewähltem Notenmaterial aus unserem Archiv schaffen sie sich die besten Voraussetzungen für frischen Wienerliedwind … zudem übernahm Helmut Stippich erst jüngst die frisch restaurierte Knöpferl von Heini Griuc, dem „Kenig vaum Weanaliad“ … Die Stippichs verzücken mit Abenteuerlust, Stimmbandelastizität und Liedliebelei, ihre Instrumente stets hochmusikalisch und dezent unterm Arm.

Für beide Packln gilt: Wienerlied und Volksmusik sind ihnen weit mehr als Spielerei und Koketterie. Wir sind gespannt!

Karl Hodina: Gesang, Akkordeon
Rudi Koschelu: Gesang Kontragitarre
Maria Stippich: Gesang, Kontragitarre
Helmut Stippich: Gesang, Harmonika


Eintritt:
EURO 15,- / 13,- (Mitglieder wvlw) / 10,- (Schüler, Studenten)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Herz.Bruch.Stück – Im Wirtshaus

Klemens Lendl singt Schubert
Konzert und CD Präsentation
Hannes Löschel Stadtkapelle

Donnerstag, 06.12.2012 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Im Gefolge ihrer bewährten Bearbeitungen von alten Wiener Volksliedern und Tänzen rund um Lehar und Strauss kehrt die Hannes Löschel Stadtkapelle mit 11 neuen, bisher noch nie in Wien zu Gehör gebrachten Bearbeitungen Schubertscher Lieder aus dem Winterreise-Zyklus zum ersten Mal im Liebhartstaler Bockkeller ein!

Eintritt:
Euro 15,- / 13,- / 10,-

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Wienerlied Stammtisch & Buchpräsentation Schule für Kontragitarre von Peter Hirschfeld

Mit Kaiser Schrammeln, Alt Wiener Duo & Christa Stracke, Glasscherben Quartett, Hohenberger Duo, Oberbaumgartner Schrammeln & Lizzi Koroschitz, Gerhard Rieder.

Montag, 12.11.2012 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Durch die Nachfrage und den Bedarf eines Praxisbehelfs für ein typisches Wiener Instrument wurde Peter Hirschfeld, Lehrer der Kontragitarre und verantwortungsbewusster Wiener Traditionalist, auf den Plan gerufen: Eine Schule für Kontragitarre musste verfasst werden! Fast 100 neue Übungen durch alle Tonarten hat Peter Hirschfeld erfunden und kleine Dosen Harmonielehre beigemischt. So entstand in zehnjähriger Arbeit, aus der Praxis der Unterrichtsstunden mit seinen überaus talentierten Schülern heraus, die nun druckfrisch vorliegende „Schule für Kontragitarre“.

Einige dieser „Nachwuchsgitarristen“ werden diesen Abend mit ihren Ensembles im Rahmen des Wienerlied Stammtisches vielfärbig gestalten: Franz Zimmermann, Peter Heiling, Heinz Gröbl, Günter Lanz, Gerhard Rieder – um nur einige beim Namen zu nennen. Sie alle geben in facettenreichen Besetzungen Gustostückerln der Wiener Volksmusik zum Besten.

Eintritt:
Eintritt frei – Spenden erbeten!

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Der g’schupfte Ferdl geht Tauben vergiften im Park

Ein Gerhard-Bronner-Georg-Kreisler-Abend zum 90sten Geburtstag mit Timna Brauer, Wolf Bachofner und Bela Koreny.
23., 26. Oktober, 1., 2., & 3. November 2012
Buch & Regie: Bela Koreny

Dienstag, 23.10.2012 | 20.00 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Gerhard Bronner und Georg Kreisler wären heuer 90 Jahre alt! Aus diesem Anlass machen Bela & friends diesen zwei genialen Menschen ein Fest mit ihren Liedern: Der g’schupfte Ferdl – tauben vergiften im Park – Der Wilde mit seiner Maschin’ – Opernboogie – Der Papa wird ’s schon richten – Zwei alte Tanten tanzen Tango – Weil ma so fad is…

Eintritt:
Euro 22,- | 19,- | 9,-

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Schulstunde über d'Knöpferl

Mit Roland Neuwirth, Walther Soyka, Marko Ivadinovi, Ferdinand Frischling, Martin Spengler & die foischn Wiener.

Freitag, 19.10.2012 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Roland Neuwirth wird in seiner erfrischenden, musikalischen Lektion über das „Chromatische Knopfgriffakkordeon“ dem musikinteressierten Publikum die Vorzüge und Wichtigkeit dieses Instruments erschließen – ist doch die Klangbreite und der Tonumfang der Knöpferl unvergleichlich. Dazu hat er sich besondere Gäste eingeladen: Walther Soyka wird historische Hintergründe und instrumentenspezifische Details ausführen, Marko Ivadinovi die technischen Möglichkeiten demonstrieren und die Knöpferl mit anderen Akkordeons (wie etwa dem serbokroatischen Knopfgriffakkordeon oder der Steirischen) klanglich vergleichen, und Ferdinand Frischling wird die akustischen Merkmale der verstärkten Knöpferl tontechnisch am Mischpult vorführen.

In Anbetracht dieser außergewöhnlichen Musikerkonstellation kommen freilich auch musikalische Darbietungen nicht zu kurz. Für „Sitzenbleiber“ oder Neueinsteiger wird die Klasse im Folgejahr wiederholt. Zusätzlicher Anreiz, diesen Abend keinesfalls zu versäumen, ist der erstmalige Auftritt der jungen Gruppe Martin Spengler & die foischn Wiener im Bockkeller. Sie haben es sich im Wienerlied wohnlich eingerichtet – vollgesogen mit Blues, Soul und Jazz.

Manuela Diem (Gesang)
Manuel Brunner (Kontrabass, Gesang)
Marie-Theres Stickler (Harmonika, Gesang)
Martin Spengler (Gesang, Gitarre)

Eintritt:
Eintritt frei – Spenden erbeten!

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Von einem, dem's der Papa nicht gerichtet hat – Zum 90. Geburtstag von Gerhard Bronner

Mit Robert Kolar, Agnes Palmisano & Helmut Stippich
Special Guests: Mercedes Echerer & David Bronner.

Montag, 15.10.2012 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Er nahm sich kein „Blattl vor ’m Mund“ und griff immerzu lustvoll-virtuos in die „88 Tasten“ – so bleibt er uns in Erinnerung, Gerhard Bronner, dem 's der Papa beileibe nicht gerichtet hat. Das Wiener Kabarett und das Wienerlied wären ohne ihn undenkbar. Anlässlich seines 90. Geburtstages vergegenwärtigt dieser Abend den großen Künstler und seine Konzerte im Bockkeller. Zwischen 1995 und 2005 trat er hier etliche Male auf – er schätzte die Atmosphäre dieses Hauses sehr – nahm junge Nachwuchskünstler unter seine Fittiche und förderte sie.

So musizierten Agnes Palmisano und Robert Kolar bereits anlässlich seines 80. Geburtstags mit ihm im Bockkeller. Nun, zehn Jahre später, erweisen sie dem großen Vorbild die Ehre und interpretieren seine Lieder. Multitalent Helmut Stippich übernimmt den Klavierpart. Ganz besonders freut es uns auch, den jüngsten Sohn Gerhard Bronners, David Bronner, für diesen Abend als speziellen Gast gewonnen zu haben. Er wird Mercedes Echerer, die von der Kabarettlegende ebenfalls viel gelernt und ihn intensiv erlebt hat, am Klavier begleiten.

Eintritt:
12,- / 10,- / 7,- ermäßigt

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KNÖPFERL-Benefizkonzert

Mit Roland Neuwirth Trio, rutka•steurer, Ingrid Eder, Walther Soyka, Marie-Theres Stickler und Nachwuchstalenten.
In Kooperation mit dem Einkaufs-8el Alt Ottakring. Eine Aktion der Wirtschaftskammer Wien.

Donnerstag, 21.06.2012 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Bei diesem Benefizkonzert werden u.a. Roland Neuwirth im Trio mit Doris Windhager und Knöpferlspieler Marko Ivadinovi, die ehemaligen 16er Buam Patrick Rutka und Klaus P. Steurer sowie Nachwuchstalente (diese nehmen an den Musikantentagen am 9./10. Juni teil) auftreten. Letztere üben fleißig, um in die Fußstapfen ihrer Knöpferl-Vorbilder zu treten.

Nun zu den Damen Ingrid Eder und Marie-Theres Stickler: diese werden ebenfalls bezaubernde Klänge dem wienerischsten aller Instrumente entlocken. Ingrid Eder, früher bei den Metropol Schrammeln, spielt heute im „attensam quartett“ und unterrichtet seit vielen Jahren Akkordeon und Knöpferl an der Musikschule im 15. Bezirk. „Auch Ingrid Eder ist ein Juwel. Sie hat ihr Instrument von Kindesbeinen an gelernt, auf sie ist Verlass“, meinte Roland Neuwirth über Eder in seinem Aufsatz über den „[…] gegenwärtigen Stand der Wienermusik“ aus dem Jahr 2004.

Die 24-jährige Marie-Theres Stickler ist trotz ihrer Jugend bei den legendären Tanzgeigern als Akkordeonistin eingestiegen und hat bei Patrick Rutka „nebenbei“ chromatische Knopfharmonika (Knöpferl) gelernt. Sie scheint ein weiblicher Mozart auf dem Gebiet der Volksmusik zu sein, spielt die „Ruf- und Leiertänze“ hingebungsvoll und präsentierte sich heuer am 14. April im Konzerthaus in einem Doppelkonzert mit der berühmten finnischen Akkordeonistin Maria Kalaniemi! Alle Musikanten treten an dem Abend ohne Gage auf, der Reinerlös des Konzertes kommt dem Projekt „Das Knöpferl – Ein typisches Wiener Instrument“ zugute.

Eintritt:
Euro 20,-/18,-/15,-

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Da wär's halt gut, wenn man Englisch könnt!" Leopoldi im amerikanischen Exil

Vincenz Wizlsperger: Gesang, Euphonium
Hannes Löschel: Harmonium, Fender Rhodes
Georg Traska & Christoph Lind: Moderation

Donnerstag, 14.06.2012 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Hermann Leopoldis englischsprachige Lieder, das Umfeld der mit ihm verbundenen Textdichter vor dem Hintergrund ihres Lebens, Exils und Untergangs sind Ausgangspunkt zu diesem Abend. Traska/Lind haben recherchiert und neben viel Wissen und Bezügen vor allem spannendes, unveröffentlichtes Liedgut ausgegraben. Wizlsperger / Löschel nähern sich diesem dem Motto des Abends getreu – reduzieren, interpretieren und erfinden, werfen Lichter auf Texte und Musik, stellen Bekanntes Unbekanntem gegenüber und manövrieren ihr Songtableau liebevoll, aber knapp an der Wissenschaft vorbei ins Unbekannte. In Kooperation mit der Wienbibliothek im Rathaus

Eintritt:
Eintritt frei – Spenden erbeten!

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80 Jahre Kurt Girk – des is ka Schmäh!

Mit Kurt Girk & Rudi Koschelu & Herbert Bäuml
Doris Windhager & Roland Neuwirth
Robert Reinagl & Walter Czipke (Die Mondscheinbrüder)

Donnerstag, 31.05.2012 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Der Inbegriff des Heurigen- und Wienerliedsängers par exellence, unser Kurtl Girk, feiert im Mai seinen unglaublichen 80. Geburtstag! Noch immer zieht er singend durch die Straßen und Wirtshäuser Wiens, die wohl keiner so gut kennt wie er. Wenn er zu einem seiner Leiblieder wie „Dein stolzes Herz bezwing ich mir“ von Arthur Rebner anhebt, oder Wienerlieder des „goldenen Komponistengestirns“ – Rudolf Kronegger, Franz Paul Fiebrich oder Karl Föderl – anstimmt, so hat er die Zuhörer auch schon in seinen Bann gezogen. Nicht nur seine Stimme, auch seine Gestik und Mimik sind einzigartig.

An musikalischen Gratulanten wird es bei dieser Geburtstagsfeier nicht mangeln. Unter Ihnen jedenfalls auch – soviel sei verraten – Die Mondscheinbrüder Robert Reinagl und Walter Czipke sowie Doris Windhager und Roland Neuwirth. Letzterer über den Jubilar: „Kurt Girk ist einer der letzten noch praktizierenden Ureinwohner Ottakrings. Ein Schamane. Er singt die Heurigenlieder nicht nur, er zelebriert sie. Das muss so sein, weil er an sie glaubt, so, als hätte er sie selbst geschrieben.“

Eintritt:
Eintritt frei – Spenden erbeten!

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Ausgesprochen wienerlich

Robert Kolar – Gesang, Rezitation
Manfred Schiebel – Klavier

Montag, 28.11.2011 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Als Robert Kolar und Manfred Schiebel einander vor 16 Jahren am Konservatorium Wien kennen lernten, war es noch nicht ersichtlich, dass beide im Laufe der Jahre ein sehr reichhaltiges und vielseitiges, vorwiegend wienerisches Repertoire erarbeiten würden. Es umfasst mittlerweile eine beträchtliche Anzahl an Theater-Couplets, Wienerliedern und Kabarett-Chansons der letzten beiden Jahrhunderte. So ließen sie es sich nicht nehmen, einen Querschnitt dieses Oeuvres als abendfüllendes Programm herauszubringen und einen Teil davon gleich von der Firma Preiser Records auf CD pressen zu lassen.

An diesem Abend werden Kolar & Schiebel unter anderem Couplets von Johann Nestroy, Ferdinand Raimund und Karl Millöcker, Wienerlieder von den 3 Spitzbuben und Theodor Antoniassi sowie Kabarett-Chansons von Otto Reutter, Ernst Kölz und Alexander Kuchinka darbieten. Weiters am Programm humoristische Kleinkunst-Soli. Im Anschluss an die Veranstaltung kann die oberwähnte CD, welche sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk an alle Generationen eignet, selbstverständlich erworben werden.

Eintritt:
EURO 10,- / 8,-

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
Karteninfo-Tel. (01) 416 23 66,
mail: office@wvlw.at     web: www.wienervolksliedwerk.at



Das hat da Sioly g’schrieb’n, das hat da Wiesberg dicht – von Sioly bis Kreisler

Antonia Lersch – Gesang, Klavier
Helmut Hutter – Gesang
Roland Sulzer – Gesang, Akkordeon

Montag, 14.11.2011 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Vor 100 Jahren starb der Wienerliedkomponist und Volksliedsänger Johann Sioly. Über 1.000 Melodien soll er verfasst haben, darunter so unvergessliche wie die D’ Hausherrnsöhnerln oder Die Mondscheinbrüder. Vor allem gemeinsam mit dem Textdichter Wilhelm Wiesberg schuf er zahlreiche Couplets und Duette, die den Auftakt für eine neue Entwicklung bildeten: Das Wienerlied als fixer Bestandteil des „Brettls“, des Vorläufers des politischen, gesellschaftskritischen Kabaretts.

Dieser Tradition folgend, bietet das Programm Bekanntes und Wiederentdecktes von Sioly bis Kreisler. Antonia Lersch gab die Initialzündung zu diesem Abend. Sie gräbt sich seit Jahren durch diverse Archive und hat so manchen Schatz wieder auf die Bühne gebracht – solistisch als auch im Ensemble des LEO (= Letztes Erfreuliches Operntheater). Helmut Hutter wurde 2008 beim Schrammelklang-Festival in Litschau mit dem Wienerlied-Virus infiziert und singt und dudelt sich seitdem durch dieses Genre. Roland Sulzer, langjähriger musikalischer Begleiter Trude Mallys und Agnes Palmisanos, vorzustellen, hieße Eulen nach Athen tragen.

Eintritt:
Eintritt frei – Spenden erbeten!

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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wean hean-Stammtisch

Mit Klezmer Reloaded, Philipp Reichel, Wiener Stimmtoniker, Thomas Krisper, Agnes Palmisano & Roland Sulzer.

Sonntag, 16.10.2011 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Unser nächster Bockkeller-Stammtisch ist den besten Teilnehmern der Talenteshow bei der diesjährigen wean hean-Eröffnung gewidmet. Die drei herausragenden Formationen bzw. Sänger waren nach dem Urteil des Publikums: Die Wiener Stimmtoniker (a capella) und Philipp Reichel und Thomas Krisper als Solisten mit eigenen Liedern. Auch eine bewährte und bereits prominente Gruppe wird dabei sein: das Ensemble Klezmer Reloaded. Dessen Protagonisten Alexander Shevchenko und Maciej Golebiowski haben nicht nur wean hean 2011 bereichert, sondern führen mit ihrer Musik – Klarinette und Akkordeon – auch zum Schwerpunktthema wean hean 2012.

Jüdischen Autoren, deren Werke einen großen Anteil der wienerischen Volksmusik einnehmen, soll ein ihnen gebührender Spielraum eingeräumt werden. Im Frühjahr Jahr 2011 stellten Klezmer Reloaded ihr Projekt „Mahler reloaded – Lieder fahrender Gesellen“ vor, in dem auch Agnes Palmisano mitwirkte. Einige Kostproben nebst Dudeleien werden dem P.T. Publikum also vorgestellt ….

Eintritt:
Eintritt frei – Spenden erbeten!

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Abschlusskonzert Musikantentage 2011



Sonntag, 02.10.2011 | 18.00 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Im Anschluss an die Musikantentage 2011 können die Kursteilnehmer und -teilnehmerinnen auf Knöpferl, Kontragitarre oder mit ihren dudelnden Stimmbändern beim Abschlusskonzert ihr musikalisches Können im Bockkeller unter Beweis stellen und ihr erarbeitetes Repertoire dem Publikum präsentieren. Die Referenten Patrick Rutka, Rudi Koschelu und Agnes Palmisano nehmen alle fachkundig unter ihre Fittiche. Für jeden der eifrigen Seminarteilnehmer heißt es dann: Bühne frei! Wir erwarten mit großer Spannung die musikalischen Ergebnisse und künstlerischen Neuentdeckungen ...

Eintritt:
Eintritt frei / Spenden erbeten!

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Liebhartstaler Bockkeller
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Schön ist so ein Ringelspiel. Hermann Leopoldi-Abend [Gastspiel]

Mit Andrea Eckert, Cornelius Obonya und Bela Koreny

Samstag, 24.09.2011 | 19.30 Uhr
Sonntag, 25.09.2011 | 19.30 Uhr
Donnerstag, 20.10.2011 | 19.30
Liebhartstaler Bockkeller

Wenn sich die beliebten und neu entdeckten Lieder Hermann Leopoldis im Kreise drehen, darf der vielseitige und angesehene Pianist und Komponist Bela Koreny als Gastgeber und künstlerischer Leiter nicht fehlen. Dem Multitalent zur Seite stehen an diesem Abend die allseits bekannten Schauspieler Andrea Eckert und Cornelius Obonya, die hier ganz in die Sängerrolle schlüpfen. Publikumsmagnet Andrea Eckert lockte als Maria Callas in dem Stück "Meisterklasse" 170.000 Besucher ins Wiener Volkstheater. Cornelius Obonya erzielte mit der grandiosen One-Man-Show "Cordoba – Das Rückspiel" im Wiener Rabenhof einen Publikumserfolg sondergleichen.

Nun stehen Sie gemeinsam mit Bela Koreny auf der Bühne und faszinieren und bestechen mit ihrer großartigen Interpretationskunst. Klavierhumorist Hermann Leopoldi hätte seine wahre Freude! All jene, die für den großen Leopoldi-Abend im Wiener Konzerthaus im Rahmen des wean hean Festivals wegen des enormen Ansturms keine Karten ergattern konnten, sollten nun die Gelegenheit stante pede beim Schopf packen. Und auch alle anderen mögen sich die dreimalige Gelegenheit keinesfalls entgehen lassen. Es wird nicht zu viel versprochen, wenn man sagt: Hier werken und wirken drei der besten Wienerliedsänger und umwerfendsten Leopoldi-Intepreten – einfach zum Niederknien!

Eintritt:
Euro 32,- / 28,- erm.

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Ein Himmel voller Geigen [Reihe Migrationsvordergrund]

Geigenbauschüler aus Cremona & Wiener Salon Schrammeln.

Samstag, 16.04.2011 | 19.30
Liebhartstaler Bockkeller

Ein ganz besonderes Stelldichein findet hier statt: die Exkursion einer italienischen Geigenbau-Schulklasse nach Wien führt diese nicht nur ins Kunsthistorische Museum, sondern auch in den Konzertsaal des Bockkellers. Die Ausbildung der jungen, aus Italien, Kolumbien, Japan, Brasilien und Mexiko stammenden Geigenbauer(innen) neigt sich in Cremona dem Ende zu, die ersten Aufträge in den jeweiligen Heimatländern liegen schon vor. Die Handwerkkunst ihrer legendären, in Cremona tätigen Vorgänger Antonio Stradivari und Giuseppe Guarneri haben sie bereits verinnerlicht, nun fehlt höchstens noch die Erfahrung und eine eigene "Note" im Baustil.

Was ihnen nicht fehlt, ist die Kunst des Geigenspiels, einige von ihnen sind sogar wahre Meister auf ihrem Instrument! Der Wiener Geigenbaumeister Peter Tunkowitsch – seine Werkstatt befindet sich in der Mahlerstr.11 im 1. Bezirk - möchte sich persönlich von dieser erstaunlichen Talentansammlung überzeugen und hat sich nicht lange bitten lassen, mit seinen "Wiener Salonschrammeln" ein konzertantes Gegenstück zum internationalen Aufspielen der Cremona-Liga zu bieten. Dabei werden Prachtstücke der Geigenbaukunst vorgeführt und so manches Detail der Zunft verraten ...

Mit Gianni Tribotti (Zampogna, Mandoline etc.)
Adrian Salazar (Violine)
Fugi Oki (Viola)
Alejandra Bedoya (Violine)
Hiromishi Kibaiashi (Violine)
Tay Santiago, Melina Polizzi (Moderation) + Überraschungsgäste

Wiener Salonschrammeln:
Peter Tunkowitsch, Josef Stefl, Paul Fields, Walter Heim

Eintritt:
Eintritt frei / Spenden erbeten!

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Thalia-Quartett mit Alfred Sramek (Kooperation)

Seit Jahren kennen einander die Musiker des Thalia-Quartetts und Kammersänger Alfred Sramek von gemeinsamen Auftritten und Kantinenbesuchen in der Wiener Staatsoper.

Montag, 11.04.2011 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Aber erst vor kurzem sind sie auf die Idee gekommen, auch außerhalb der Staatsoper gemeinsam aufzutreten. Dieses gemeinsame, heitere Zusammentreffen findet nun im Bockkeller statt. Geboten wird Unterhaltsames von Schrammelmusik über Wienerlied bis zu Anekdoten rund um die Wiener Staatsoper, für deren Unterhaltungswert der Herr Kammersänger bürgt. Ein vergnüglicher Abend mit wienerischem Flair.

Eintritt:
Euro 15,- / 10,-

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"Ravagiana" – Leopoldi und die neuen Medien

Mit Christoph Lind & Georg Traska (Institut für historische Intervention).

Montag, 28.03.2011 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Hermann Leopoldis Biografie und Karriere wurde nicht nur von den politischen Katastrophen seiner Zeit, sondern auch von den massenmedialen Umwälzungen geprägt. Viele seiner Lieder spiegeln das thematisch und in ihrer musikalischen Struktur wieder. "Die schöne Adrienne hat eine Hochantenne" begeht das Radiozeitalter mit frivolen Überlegungen zum guten Empfang und "Ravagiana" beginnt einen ganzen Tag Radioberichterstattung mit dem amtlichen Wetterbericht. Sie reflektieren jenes Medium, in dem Leopoldi – der Klavierhumorist und Meister des Zwischenkriegskabaretts und -varietés – zu einem populären Star neuen Zuschnitts wurde. Der "Tonfilm" besingt den Übergang und die damit verbundenen Verluste in der Filmkultur.

Die sprachlich wie musikalisch beschleunigte Schnitttechnik der Potpourris von Leopoldi und seinen genialen Textdichtern nimmt Anleihen bei den neuen Medien und ihrer Echtzeitbindung. Wie viel verdankt auch der neue Wiener "Schlager" den neuen Massenmedien? In die historische Erzählung, die großzügig aus dem bisher unveröffentlichten Nachlass schöpft, werden zahlreiche, teilweise wenig bekannte historische Aufnahmen Hermann Leopoldis eingewoben. Mit Publikumssingen!

Eintritt:
Eintritt frei / Spenden erbeten!

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Anthropology - CD-Präsentation

Mit Vienna Jazz Trio: Karl Hodina, Vlado Blum, Bertl Mayer

Montag, 24.01.2011 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Der Jänner scheint für wärmende Jazz- und Blueskonzerte ideal zu sein. Der Allround-Künstler Karl Hodina, den es vom Wienerlied über den Weana Tanz und seinen legendären Chansons ganz selbstverständlich zum jazzigen Rhythmus hinzieht, hatte mit Gitarristen Vlado Blum und Mundharmonika-Spieler Bertl Mayer bereits kürzere Auftritte im Bockkeller. Nun wünschte er sich ein abendfüllendes Programm mit den beiden hervorragenden Jazzmusikern. Eine gute Gelegenheit bietet die Präsentation der neuen CD Anthropology, die die drei ohne großes Aufhebens und ohne ein Label privat produziert haben. Genau so wirkt auch das Zusammenspiel der drei, entspannt und voller Swing ...

Eintritt:
Eintritt frei / Spenden erbeten!

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Liebhartstaler Bockkeller
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Liacht-Svijetlo

Natasa Mirkovic-De Ro, Matthias Loibner und Aniada a Noar

Montag, 13.12.2010 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Gut, dass sie zusammen gefunden haben, Natasa Mirkovic-De Ro mit ihrem unerschöpflichen kulturellen Wissen, ihrer großartigen Stimme und der smarten Bühnenpräsenz, Mathias Loibner mit seiner unermesslichen musikalischen Phantasie und Fertigkeit an der Drehleier und Aniada a Noar. Aniada a Noar haben sich mit Geige, Gitarre, Ziehharmonika, Maultrommel und etlichen weiteren Instrumenten längst einen Platz ganz oben in der österreichischen Musiklandschaft erspielt.

Mit ihrer grenzüberschreitenden Konzertreihe für die Adventzeit "Liacht" beweisen Aniada a Noar einmal mehr, in wie vielen Welten sie zu Hause sind. Gemeinsam mit Natasa Mirkovic de Ro und Matthias Loibner spielen sie Lieder für die Weihnachtszeit aus Bosnien, Serbien, Mazedonien und Österreich. Nuancierte Interpretationen, das Übereinanderlegen von Liedern aus unterschiedlichen Kulturen und überraschende Ausflüge in die Klassik prägen das Programm.

Natasa Mirkovic-De Ro - Stimme
Mathhias Loibner - Drehleier
Michael Krusche - Geige, Gitarre, Stimme
Wolfgang Moitz - Flöten, Gesang
Rupert Pfundner - Ziehharmonika, Mandoline, Mundharmonika, Gesang
Andreas Safer - Geige, Mandoline, Maultrommel, Gesang

Eintritt:
Euro 15,-/13,- (ermäßigt für Studentinnen, Studenten und wvlw-Mitglieder)

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Liebhartstaler Bockkeller
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Vorstadt auf Reisen - Nestroyanisches, Bukowi(e)nerisches

Neue Wiener Concert Schrammeln & Robert Kolar

Montag, 08.11.2010 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

In der Vorstadt spielt die Musik, die etwas andere Musik, jene abseits der Elitekultur im Zentrum, aufregend und aktuell. Das galt für die Zeit der alten Monarchie ebenso wie heute für den Bockkeller am Rande der Stadt, für das nestroyanische Wien gleichermaßen wie für Czernowitz, dem in Waldlandschaft eingebetteten, tönenden Herzen des ehemaligen Kronlandes Bukowina.

Gemeinsam mit dem Sänger und Schauspieler Robert Kolar und mit Stücken von Alexander Kukelka im Gepäck bereisen die Neuen Wiener Concert Schrammeln diese Vorstadtwelten von gestern und heute und verschmelzen deren musikalische Wahlverwandtschaften zu einer zauberhaft zeitgenössischen Kultur der Erinnerung.

Wenn Robert Kolar etwa die Nestroy-Suite von Alexander Kukelka interpretiert, stehen ihm Schalk und Schelm ins Gesicht geschrieben. Und wenn die Schrammelelite mit Walther Soyka auf seiner Budowitzer Kukelkas bauschige Bukowiner Tänze als Weana Tanz in Mollwatte hüllt, sind die verschwägerten Parallelwelten und deren Fusion zur wienerischsten Musik unüberhörbar. Wir versprechen eine abenteuerliche Zeitreise!

Robert Kolar - Gesang
Peter Uhler - Violine
Valmir Ziu – Violine
Walther Soyka - Knopfharmonika
Peter Havlicek – Kontragitarre

Eintritt:
Freier Eintritt/Spenden erbeten

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Zitherensemble Waltraud Neugebauer & Zitherorchester München-Pasing ZOMP (Leitung: Robert Popp)

Das Zitherensemble Neugebauer aus Wien trifft an diesem Nachmittag mit einem abwechslungsreichen Programm auf ZOMP, das Zitherorchester München-Pasing.

Samstag, 06.11.2010 | 16.00 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Das Zitherensemble Neugebauer besteht seit mehr als 30 Jahren in wechselnder Besetzung. Eine Vielzahl von Konzerten machte die Gruppe im In- und angrenzenden Ausland bekannt. Schwerpunkt des Musizierens ist die klassische Musik, aber auch "Wiener-Tanz", Walzer und Rheinländer sowie pfiffige Rhythmen finden sich in ihrem Repertoire. Gernot Sauter - mit dem Ensemble eng verbunden - arrangiert herzhaft alle Stücke für die besondere Besetzung.

Noch ein wesentliches Stück älter ist das Zitherorchester München-Pasing, das bereits 1919 noch als "Zitherfreunde Pasing" gegründet wurde und sich seit den 1970er Jahren einen führenden Rang in der Zitherszene Deutschlands erspielt hat. In Zusammenarbeit mit namhaften Komponisten entstanden zahlreiche Originalwerke. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, zwei CD-Produktionen, eine USA-Tournee und die fünffache Auszeichnung mit einem ersten Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb dokumentieren das Renommée des Orchesters.

Am Programm stehen Werke von Joseph Haydn, Franz Schubert, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Antonio Vivaldi, Max Reger, Antonin Dvorak, Scott Joplin, Gernot Sauter, Johann Strauß, traditionelle Melodien u.a.

Zitherensemble Neugebauer:
Ursula Neugebauer - Quint-, Diskant- und Basszither
Waltraud Sochor - Basszither
Roman Igelspacher - Diskant- und Basszither
Christian Ptacek – Altzither
Waltraud Neugebauer - Diskantzither

ZOMP:
2 Basszithern, 2 Altzithern, 3 Diskantzithern II und 4 Diskantzithern I, 2 Flötistinnen

Eintritt:
Freier Eintritt/Spenden erbeten!

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Liebhartstaler Bockkeller
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"Das größte Glück" - CD-Präsentation

Mit Die Strottern

Donnerstag, 04.11.2010 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Keinen passenderen Ort könnten wir uns für die Präsentation unserer neuen CD "Das größte Glück" vorstellen als den wunderbaren Bockkeller. Die CD wurde an zwei Abenden im August 2010 im Theater am Spittelberg aufgenommen, am Programm standen (fast) ausschließlich alte Wienerlieder. Es sind Lieder zu hören, die uns besonders viel bedeuten, die nach langer Suche oder durch Zufall bei uns gelandet sind, die durch gute Geister zugetragen wurden, die wir lieben und an denen wir uns reiben. Manche sind berühmt, manche vergessen, manche tausende Male interpretiert und aufgenommen, manche durch uns am Leben gehalten. Jedenfalls sind es Lieder, die uns seit Jahren begleiten und den Boden für unsere eigene Musik bereitet haben.

Eintritt:
Euro 10,- Eintritt + CD (zum Sonderpreis): Euro 20,-

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Liebhartstaler Bockkeller
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Wia a Vogerl am Bam - Wienerliedstammtisch zu Ehren Karl Hodinas

Mit Karl Hodina, Rudi Koschelu, Roland J.L. Neuwirth & Doris Windhager, Die Strottern.

Mittwoch, 22.09.2010 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Wenn Karl Hodina behände über die Tasten seines Akkordeons fliegt und seine Stimme zu einem seiner wunderschönen Lieder anhebt, fühlt sich jeder gleich „so frei wia a Vogerl am Bam“. Dass wir Karl Hodinas Alter wegen seiner jugendlichen Frische und seinem Freigeist auf weitaus weniger Jahre schätzen, hindert uns nicht daran, zu Ehren seines 75. Geburtstages einen Wienerliedstammtisch zu veranstalten. Immer wieder hat Karl Hodina Begegnungen mit jüngeren renommierten Musikern gesucht, woraus sich schöne Zusammenarbeiten ergaben.

Eine außerordentliche Novität ist allerdings das erstmalige Aufeinandertreffen von Die Strottern und dem Nestor des neuen Wienerliedes. Die Strottern haben in den letzten Jahren - sowie Karl Hodina in den vergangenen Jahrzehnten – alle Chancen genutzt, ein besonderes Duo zu sein und in den Himmel des Wienerliedes aufzusteigen. Dort warten neben dem Geburtstagskind als Gratulanten bereits Roland Neuwirth und Doris Windhager sowie Hodinas langjähriger Wegbegleiter Rudi Koschelu.

Eintritt:
Freier Eintritt/Spenden erbeten!

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Übern Semmering - CD-Präsentation

Mit Agnes Palmisano + Viennart.

Freitag, 16.04.2010 | 19.30
Liebhartstaler Bockkeller

Der Semmering ist ein geologisches Fenster in dem ältere Musikgesteine der Zentralalpen auf jüngere treffen. Der Semmering ist aber auch die natürliche Grenze zwischen Niederösterreich und der Steiermark. Im Falle der neuen CD von Agnes Palmisano und Viennart ist der Semmering jedoch insbesondere eines: Ein musikalisch-alpines Fenster, durch das Stadt und Land, Jodler und Dudler, Kunst und Natur, Alt und Neu unbekümmert ein- und aussteigen. Für die aktuelle CD "Übern Semmering" fuhren die Protagonisten viele Male über selbigen. Sie erkundeten das Repertoire der "Steyrischen Alpensänger", transzendierten die Kunst des Wiener Dudlers und erwanderten Schubert, Rossinis "Alpenhirtin" oder Mahlers Volksliedvertonungen sowie zeitgenössische Kompositionen. Glücklicherweise machen sie Wanderrast im Bockkeller und haben guten Jausenvorrat an CDs im Rucksack!

Eintritt:
Eintritt frei / Spenden erbeten

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Stadt des Lächelns

Schlager, Kabarett- und Wienerlied um 1930.

Dienstag, 01.03.2010 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

„Die schöne Adrienne hat eine Hochantenne...“ tönte es ab 1925 in Wien aus dem Radio. In den 1920er- und 1930er-Jahren lief das Wiener Schlager- und Kabarettlied dem traditionellen Wienerlied den Rang ab. Hermann Leopoldi, Fritz Grünbaum, Fritz Löhner-Beda, Theodor Waldau, Ernst Arnold u.v.a. brachten in rauhen und prekären Jahren mit frischem Wind und Pfiff die Stadt zum Lächeln. Der Trend sich zu Jazz, Fox und Shimmy zu schütteln, entlockte jedoch so manchem Traditionalisten statt des Lächelns grimmige Miene.

Herbert Zotti wird dem Publikum an diesem Abend die Spannung erläutern. Clemens Schaller, Ingrid Diem sowie Agnes Palmisano und Alexander Kuchinka bringen das heiß umgekämpfte Liedterrain dann musikalisch-kabarettistisch hochaktuell und packend auf die Bühne.

Mit Herbert Zotti (Einführung)
Clemens Schaller & Ingrid Diem
Agnes Palmisano & Alexander Kuchinka
Kooperation Wiener Volksliedwerk / Wien Museum

Eintritt:
Eintritt frei / Spenden erbeten

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Wiener Art Schrammeln

Präsentation der CD „Voemond“.

Donnerstag, 19.02.2010 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Lang hat ’s gedauert, aber jetzt ist sie da: die zweite CD. Ganz anders als die erste und doch ganz ähnlich. Auch diesmal wildern die Wiener Art Schrammeln in allen möglichen musikalischen Terrains: Ungarische Musik, chilenische Musik, Rockmusik, Blasmusik – und natürlich jede Menge Wiener Musik und Wienerlieder, letztere mitunter gewisser inhaltlicher Einseitigkeiten beraubt oder aktualisiert. Aber: Schuld daran sind gar nicht die Wiener Art Schrammeln. Schuld daran ist natürlich der „Voemond“...

Anmeldung bei Gertrude Kisser: gertrude.kisser@chello.at oder Tel.: 01- 983 1632

Mit Alfred Pfleger: Violine
Chrisoula Kombotis: Violine, Bratsche
Gertrude Kisser: Harmonika
Ursula Slawicek: Gesang
Kurt Obermair: Kontragitarre

Eintritt:
Eintritt frei / Spenden erbeten

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Liebhartstaler Bockkeller
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Johnny Parth - 80. Geburtstag

Mit Roland J. L. Neuwirth, Al Cook, Diknu Schneeberger Trio, Konrad Windisch, Oliver Grün, Hans Salomon, Markus Gaudriot, Martin Pyrker, Franz Luttenberger, Hot Jazz Ambassodors, Walther Soyka, Kurt Girk, Rudi Koschelu, Willy Lehner und vielen anderen mehr.

Samstag, 10.01.2010 | 15.00 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Das Blues - Stell Dich ein im Jänner 2009 war ja nur der Auftakt: Heuer wird er wirklich gefeiert, der 80ste Geburtstag von Johnny Parth. Gerade erschien eine Neuauflage seiner musikalischen Feldforschung in Österreich aus den Jahren 1967 und 1974 auf CD: mit Christian Strachwitz, dem Gründer des amerikanischen Blueslabels Arhoolie (vgl. CD-Tipp, bockkeller, Nr.5/ 2009) spazierte er damals durch Berg und Tal und nahm „Unzensiertes“ von Laienmusikern auf. Dabei lernte Parth auch Maly Nagl, Heini Griuc und Trude Mally kennen, um nur einige der Wienerliedgrößen der 1970er zu nennen.

Er, dessen Herz eigentlich für den Blues schlug, widmete sich nun auch der Wiener Volksmusik und produzierte dafür eine eigene Reihe innerhalb des von ihm gegründeten Blueslabels Document Records. Die Basilisk Serie mit über 30 CDs ist mit ihren historischen Aufnahmen von 1895–1981 immer noch die großartigste Sammlung wienerischer Volksmusik, die je herausgekommen ist – und seit kurzem im wvlw auch wieder fast vollständig lieferbar. Wer dem Jubilar gratulieren und sich dabei von einer erlesenen Schar von Blues-, Jazz-, Swing- und Wienerlied-Musikern unterhalten lassen möchte, ist herzlich eingeladen.

Eintritt:
Eintritt frei / Spenden erbeten

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Wienerlied-Stammtisch

„Jodeln und Dudeln beim Herrgott aus Sta“ Fischrecords CD-Präsentation mit Rudi Koschelu & Herbert Bäuml, Kurt Girk, Gerhard Heger, Edith Koschelu und Willi Lehner.

Sonntag, 16.11.2009 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Der „Herrgott aus Sta’“ ist ein urgemütlicher Heuriger in der Ottakringer Speckbachergasse. Der Kontragitarrist und Sänger Rudi Koschelu musiziert in diesem Lokal seit vielen Jahren. Jeden ersten Dienstag im Monat lädt er dort mit seinem Kompagnon Fredi Gradinger zum „Weana Spatzen Club“ ein Jour Fix in der aktiven Wiener Volksmusikszene, bei dem neben den „Weana Spatzen“ Koschelu und Gradinger auch befreundete Kolleginnen oder Gäste musizieren.

Die unnachahmliche Atmosphäre dieser Abende ist in einem Studio nicht zu reproduzieren. Hans Peter Falkner, der Produzent dieser CD, und Rudi Koschelu haben einander gesucht und gefunden, um ein Stück dieser Abende einzufangen und einen Live-Mitschnitt zu realisieren.

Koschelu ist ein Phänomen in der Szene, er ist schon so lange dabei, dass er all die legendären Vorbilder und Wienerliedstars noch kannte, wie das Duo Erwin Stadlmayr / Leopold Kroupa oder Heini Griuc, und ist noch jung genug, sein Können immer weiter auszubauen. Und ist eigentlich schon dabei, eine lebende Legende zu werden ...

Eintritt:
Euro 15,- (inclusive CD)

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Wienerlied Stammtisch – In memoriam Sepp Fellner

Mit Karl Hodina, Bertl Mayer, Herbert Bäuml, Rudi Koschelu u.a.

Sonntag, 01.06.2009 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Dieser Stammtisch wird vorrangig dem Repertoire Fellners gewidmet sein. Bei der Besprechung der Veranstaltung kamen Karl Hodina und Bertl Mayer zufällig vorbei und sagten spontan zu, dem Abend jazzig-würzige Zuckerln wie "Nussdorfer Sternderln" beizusteuern. Wir freuen uns!

Eintritt:
Eintritt frei / Spenden erbeten

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Ensemble "Die Harfenisten"

Mit Volker Kempf (Hakenharfe), Ursula Fiedler (Gesang, Violine) und Alexander Kaimbacher (Gesang).

Freitag, 24.04.2009 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Harfenisten,- damit waren nicht nur Harfenspieler, sondern allgemein Musiker um 1800 bis 1900 gemeint, Sänger ebenso wie Geiger ... Die Hakenharfe nahm dabei auch einen fixen Platz in der Wiener Volksmusik ein. Das Ensemble „Die Harfenisten“ wird diese fast vergessene Epoche der Harfe auferstehen lassen und mit einem spannend-bunten Programm aus den verschiedenensten Genres dieser Zeit einen außergewöhnlichen und einmaligen Premiere-Abend gestalten. Eine wahre musikalische Rarität und unbedingtes Muss für alle Wienermusik-Begeisterten!

Eintritt:
Eintritt frei/Spenden

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FARKASkaden auf der GRÜNBAUMinsel

Lieder, Gedichte und Soli aus der goldenen Zeit des Wiener Kabaretts mit Robert Kolar (Schauspiel und Gesang) und Roland Sulzer (Akkordeon und Gesang).

Mittwoch, 15.04.2009 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Fritz Grünbaum und Karl Farkas waren nicht nur die Erfinder der legendären Doppelconférence, sondern schrieben auch unzählige Liedertexte sowie viele Soloconférencen und Texte, die bis heute nichts von ihrem Witz und ihrer Schärfe eingebüßt haben.

Der Schauspieler und Kabarettist Robert Kolar und der Akkordeonist Roland Sulzer entführen an diesem Abend das p.t. Publikum in die Welt des alten Simpl und servieren mit einem Augenzwinkern Humoristisches aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Unter anderem werden auch Lieder und Soli aus dem Repertoire von Armin Berg und Fritz Imhoff, zwei weiteren Stammkomikern des Simpl, zu hören sein.

Eintritt:
Eintritt frei/ Spenden erbeten

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Wienerlied Stammtisch

Mit Kurt Girk, Peter Havlicek, Roland Sulzer, Waldhansln.

Montag, 06.04.2009 | 19.30
Liebhartstaler Bockkeller

Von Kurt Girks legendären Auftritten kann man nicht genug bekommen. Wer den Ottakringer Sir einmal live erlebt hat, wird seinem Charme immer wieder aufs Neue erliegen. Diesmal bittet er gemeinsam mit den superben Musikern Peter Havlicek und Roland Sulzer zum Wienerlied Stammtisch. Und das ist noch nicht genug! Für alle Wiener Phäaken des Bockkellers betreten dann auch noch die Männer der Waldhansln mit jugendlichem Flair und fabulösem Können das Metier des Wienerliedes.

Mit Kurt Girk (Gesang)
Peter Havlicek (Kontragitarre, Gesang)
Roland Sulzer (Akkordeon, Gesang)

und den Waldhansln:
Bernhard Ehrenfellner (Gesang)
Johannes Dickbauer (Geige)
Andreas Teufel (Knopfharmonika)
Stephan Dickbauer (Kontragitarre)

Eintritt:
Eintritt frei/ Spenden erbeten

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Rätselhaft und wunderbar: 200 Jahre Wiener Zither

Lesung mit Joan Marie Bloderer, Musik mit Cornelia Mayer

Mittwoch, 18.03.2009 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Im 19. Jahrhundert wurde das „Beisl-Instrument aus der Vorstadt“ fast unbemerkt Bestandteil der bürgerlichen Hausmusik. Wann und wieso fing die Zither eigentlich an, das Wiener Publikum zu faszinieren? Was rief den Wandel ihres einst armseligen Ansehens hervor?

Die „klassische Musikwelt“, die sich mit der Zither für kurze Zeit beschäftigte, hat sich bald Anderem zugewandt. Trotzdem hält die Faszination des Zitherklanges seit 1850 unvermindert an. Dieser ist längst zum Wiener Allgemeingut geworden, und doch harrt das Instrument Zither seiner Wiederentdeckung.

Joan Marie Bloderer liest und erzählt aus ihrem neuen Buch: Zitherspiel in Wien 1800-1850. Cornelia Mayer spielt Zither. Die „Wiederentdeckung“ kann beginnen!

Eintritt:
Eintritt frei - Spenden erbeten

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5-Uhr Tee: Neue Wiener Concert Schrammeln – Akkordeonfestival 2009

Die Neuen Wiener Concert Schrammeln spielen Schrammelmusik in ihrer ureigensten Form, jedoch im Gewand unserer Zeit.

Sonntag, 22.02.2009 | 17.00 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Unzählige alte „ Weana Tanz“ und Märsche sind Inspiration und Kraftquelle für Neues. Heute spielen die Neuen Wiener Concert Schrammeln alte, sowie viele neue, eigene Kompositionen und verfeinern ihren Klang ständig. Es ist der Klang von Wien, entstanden in Wiener Heurigenlokalen, geschätzt von den berühmtesten Musikern, heute aufgeführt in den Konzertsälen der Welt. Tourneen führten die Neuen Wiener Concert Schrammeln in rund 25 Länder, sie spielen aber auch beim Heurigen in Wien. Durch ihren unverwechselbaren Stil sind sie bei Film- und Fernsehproduktionen genauso gefragt wie am Theater.

Eintritt:
Bitte ab Mitte Jänner unter akkordeon@akkordeonfestival.at oder Tel. 416 23 66 erfragen.

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Kleines Wiener Neujahrskonzert

Mit Walther Soyka & Karl Stirner und dem Soyka Trio mit Traude Holzer (Gesang).

Donnerstag, 01.01.2009 | 16.00 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Zu Jahresbeginn lassen wir uns diesmal von einem Schrammeltrio aufspielen, dessen harmonierende, erfahrungsreiche und zärtliche Spielfreude uns wohl zum weihnachtlichen Jauchzen und Frohlocken emporheben wird. Als Gaststar haben die drei Männer des Soyka Trios die allseits charmant-galante Sängerin Traude Holzer geladen, die uns, auch wenn wir die Silvesternacht durchgezecht haben sollten, mit Pep, Schung und Elan ins Neue Jahr tragen wird.

Sehr gespannt dürfen wir auch auf den gleichermaßen altwienerisch wie zeitgenössisch anmutenden Sternensphären von Walther Soykas Budowitzer und Karl Stirners Zither sein. Welch’ himmlischen Klänge die beiden Musiker zu produzieren im Stande sind, vermögen wir kaum mit irdischen Worten zu beschreiben.

Zwei edle Formationen rund um den begabten Knopfharmonikaspieler Walther Soyka werden uns also am ersten Kalendertag 2009 leichtfüßig ins Neue Jahr tänzeln lassen ...

Mit Walther Soyka & Karl Stirner und dem Soyka Trio mit Traude Holzer (Gesang)
Clemens Fabry: Geige
Walther Soyka: Harmonika
Peter Havlicek: Kontragitarre

Eintritt:
Eintritt frei / Spenden erbeten

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Ehrbar und Gut - Ein Gala-Abend zu Ehren des neuen Bockkeller-Flügels.

Ein neuer Flügel ziert den Spiegelsaal des Bockkellers. Das prachtvolle Instrument aus dem Hause Ehrbar ist einer der 2m Flügel (Modell 200) aus den 1960er Jahren, die von der renommierten Klavierbaufirma in kleiner Stückzahl gefertigt wurde.

Montag, 24.11.2008 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Der Leiter des Pianomuseum Schloss Stoitzendorf meint, „das Modell 200 [trete] in direkte Konkurrenz zu dem 2m Flügel von Bösendorfer“. Der Flügel ist durch seine Länge kein Stutzflügel mehr und zählt damit zu den Konzertflügeln. Wir wollen ihn klingen lassen und dazu haben wir eine Pianistin eingeladen, die eine viel versprechende Karriere vor sich hat, obwohl sie gerade erst ihr Konzert–Diplom macht. Wer sie schon einmal Rachmaninov hat spielen hören (schon geschehen im Bockkeller), kennt die Verzauberung, die ihr Spiel auslöst!

Von Tommy Hojsa wiederum haben wir erst jetzt erfahren, dass er mindestens so gut Klavier spielt wie sein Akkordeon und noch dazu singt! Dieses Debüt wollen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen – vielleicht spielt er ja sogar den G’schupften Ferdl? Agnes Palmisano wird bravourös angesichts des zu feiernden Instrumentes einen großen Bogen von Mozart übers Wienerlied bis zum Dudler schlagen und sich dabei von Raluca Stirbat begleiten lassen. Die Sängerinnen Doris Windhager und Tini Kainrath lassen ihre legendären Stimmen bzw. die von ihnen gesungenen Wienerlieder und Dudler von Tommy Hojsa begleiten. Und dann wollen wir noch den großzügigen Flügel-Sponsor und Wienerliedfan Willy Gebauer vorstellen ...

Mit Raluca Stirbat: hochkarätige Pianistin und Gesangs-Begleiterin
Tommy Hojsa: begnadeter Musiker mit ungeahntem Klavierhumorist-Talent
Agnes Palmisano: singt und dudelt
Doris Windhager: dudelt und singt
Tini Kainrath: schauspielt, singt und dudelt

Eintritt:
Eintritt frei, Spenden erbeten

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wean hean. Das Wienerliedfestival 2008

Von 12. September bis 22. Oktober 2008 stellt wean hean – das Wienerliedfestival aufs Neue traditionelle Wurzeln der Wiener Musik ihren zeitgemäßen Formen gegenüber.

Freitag, 12.09.2008 - Mittwoch, 22.10.2008

Dabei bleibt wean hean seinen alljährlich wiederkehrenden Programmfixpunkten auch heuer wieder treu: Vom Wienerliedstammtisch (auch dieses Jahr in zweifacher Ausführung), über die Städtebegegnung bis hin zu Wean Jazz werden sich für die Verwirklichung dieser und aller anderen Programmpunkte wieder Altbekannte und Neugediente der Wiener Musik-Szene einfinden. Auch die Reihe Wean Modean wird nach einjähriger Pause wieder ins Programm aufgenommen.

Zum Auftakt ist wean hean – das Wienerliedfestival am 12. September am Kahlenberg zu Gast. Krzysztof Dobrek, Hakan Gürses, Matthias Loibner, Jörg, Wiener Salonschrammeln, Südbahnhof-Band, Walther Soyka & Karl Stirner u.a. – Stellvertreter aller damals kriegsführenden Parteien – werden der auf den Tag genau vor 325 Jahren stattfindenden Schlacht gegen die Türken gedenken.

Von da an zieht wean hean für weitere vier Wochen quer durch Wien und wird an gewohnten Spielorten wie zum Beispiel dem Porgy & Bess oder dem Bockkeller genauso zu Gast sein, wie auch im Gelände der Thermischen Abfallbehandlungsanlage Flötzersteig, dem Technischen Museum oder dem Radiokulturhaus. Freuen Sie sich auf Altbekannte und Neugediente der Wiener Musik Szene wie - Steinberg & Havlicek, Bratfisch, Joschi Schneeberger Sextett mit Karl Hodina, Oliver Maar u.a. am 14.9. als Open Air bei der Fernwärme am Flötzersteig;
- dem Kollegium Kalksburg mit der CD-Präsentation von „Wiad scho Wean“ am 30.9. im Theater Akzent,
- eine ORF- CD Präsentation am 1.10. im Radiokulturhaus mit Kurt Girk, Herbert Bäuml & Rudi Koschelu und Robert Reinagl
- der Jazzwerkstatt und den Strottern im Porgy & Bess am 3.10. im Rahmen der Reihe Wean Jazz,
- dem Koehne Quartett & Paul Skrepek und spezial guests Heinz Ditsch, Wolfgang Vincenz Wizlsperger mit Werken u.a. von Max Nagl, & Hannes Löschel, Oscar Aichinger, Paul Skrepek, u.a. am 8.10. im Bockkeller,
- den Global Krynern & Tini Kainrath & der irischen Band Altan in einer Städtebegegnung Wien-Dublin am 11.10. im Theater Akzent,
- Trude Mally gemeinsam mit Roland Sulzer & Rudi Koschelu, Walter Czipke und Robert Reinagl, Hans-Peter Falkner (Produzent) bei der Präsentation einer Geburtstags-CD für die große Dudlerin am 17.10. im Bockkeller
- und zwei Stammtischabenden am 19.9. sowie 14.10. bei denen unter anderem Agnes Palmisano & Roland Sulzer & Peter Havlicek, Aufstrich, Tesak & Blazek, Duo Hojsa Schaffer, Glasscherben Quartett, Waldhansln, Wiener Musiksuppe, u.a. bekannte Wienerlieder zum Besten geben werden!

Den Abschluss des diesjährigen wean hean – das Wienerliedfestival bildet ein musikalisch-kulinarischer Abend anlässlich der Ausstellung „Geschmackssachen“ im Technischen Museum am 22.Oktober 2008! Mit Zimt und Zauber und den Lebkuchenherzen.

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Reinhold Aumaier & Walther Soyka

laden ein zu einer literarisch-musikalischen MUNDARTour Mühlviertel/Wien.

Dienstag, 02.09.2008 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Reinhold Aumaier liest aus seinen Büchern So gengan de Gang und Lusthäusl & Lottabäng sowie Wiengredenzien und hundsdreg & dschogladbabia Wånn i net a so debbad wa / wa's eh a weng gscheida mit mir / Owa wäu i so debbad bi / wird ma sche langsam ois zbled [aus: So gengan de gang', Resistenz Verlag 2004]. Nur diese Kostprobe Mühlviertler Mundart des in Linz geborenen und seit 1983 in Wien lebenden Schriftstellers Reinhold Aumeier sei an dieser Stelle gewährt, wer auch die Wiengredenzien hören möchte, sollte den Abend im Bockkeller nicht verpassen. Walther Soyka wird das Publikum auf seiner Wiener Knopfharmonika (Budowitzer) in seiner unvergleichlichen Spielart mit alter und neuerer Wiener Volksmusik begeistern.

Eintritt:
Eintritt frei, Spenden erbeten

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Vokalensemble 4sam

Das Vokalensemble 4sam präsentiert sein neues Programm mit Liedern, die die Welt verbinden.

Sonntag, 15.06.2008 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Harmonische Klänge des österreichischen und internationalen Volksliedes, vermischt mit würzigen und witzigen Arrangements namhafter Tonsetzer und einigen Neukompositionen!

Sonja Mitterer - sehr hoch
Sabine Federspieler - Alt, aber jung genug
Andreas Ehrenhöfer - unser Held
Bernhard Putz - Schuasterboss [Kooperation]

Eintritt:
Euro 11,- (erm. Euro 8,- für Mitglieder des Wr. Volksliedwerkes)

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Die Strottern - Lieder aus Wien

Mit Klemens Lendl und David Müller

Dienstag, 03.06.2008 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

"... Und dann den Kopf mit Neuem, Schönem, Tröstlichem füllen. Zum Beispiel mit Musik von den Strottern… Begnadete Musiker, die Seelentrost in wunderschöne Wienerlieder packen…" (Die Presse, Juni 2006)

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Sterzinger's Revo Karaoke

Mit Stefan Sterzinger.

Montag, 26.05.2008 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

"Kommt und singt. Mit mir und meinem Accordeon. Arbeiterlieder, bekannte und unbekannte Lieder des Widerstandes, Dokumente einer verlorenen Illusion. Hei-matlieder für die Heimatlosen, unfassbar schön die Melodien, unfassbar unwirklich die Texte. Im Zweifelsfall: singen! Text und Einschulung wird geliefert."

Eintritt:
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Wienerlied Stammtisch

Mit Herbert Bäuml, Kurt Girk, Trude Mally, Die Hütteldorfer und der Gruppe Aufstrich.

Dienstag, 13.05.2008 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Zu Gast beim Stammtisch sind die Grande Dame des Dudelns und der Ottakringer ‚Frank Sinatra' Girk Kurtl unter Begleitung von Herbert Bäuml sowie das Trio Die Hütteldorfer und das junge, aufstrebende Volksmusikensemble Aufstrich:

Julia Lachertorfer (Geige), Elisabeth Deutsch (Geige), Horst Lackinger (Saxophon), Illona Froschauer (Bratsche), Laura Wösch (Kontrabass).

Eintritt:
Eintritt frei, Spenden erbeten

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Rudi Koschelu: CD Präsentation
Habt's mi scho amol dudeln g'hört?

Mit Rudi Koschelu (Kontragitarre), Herbert Bäuml (Akkordeon) und weiteren Künstlern, die auf der CD vertreten sind.

Montag, 21.04.2008 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

„Das Dudeln, das is halt sei anzige Freud, er dudlt, ob guat oder schlecht is die Zeit“. Als wohl einziger männlicher Dudler Wiens stellt Rudi Koschelu auf seiner neuen CD sein Können unvergleichlich unter Beweis. Unterstützt wird er dabei von einer großen Schar prominenter Wienerliedinterpreten: Herbert Bäuml, Kurt Girk, Gerhard Heger, Tini Kainrath, Edith Koschelu, Willi Lehner, Agnes Palmisano und Doris Windhager.

Eintritt:
Eintritt frei - Spenden erbeten

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Stell Dich ein - eine Kantate zur Arbeit

Mit der Chorvereinigung Gegenstimmen.

Freitag, 29.02.2008 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Ein politisch engagierter Chor möchte über das Thema Arbeit singen. Nur passen traditionelle Arbeiterlieder nicht mehr in eine neoliberale, entsolidarisierte Welt. Also haben die Gegenstimmen versucht, eine zeitgemäße und selbstironische Antwort zu finden. Entstanden ist eine von Erke Duit zu Texten von Frank A. Schneider neu komponierte Kantate zur Arbeit mit mehr Fragen als Antworten. Unbedingt hörenswert!

Eintritt:
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Geburtstagsfeier von Trude Mally zum 80. Geburtstag

Für ein außergewöhnliches Ereignis mussten wir unseren Winterschlaf unterbrechen: Die große Dudlerin Trude Mally wurde 80 Jahre - und wir feierten mit ihr einen unvergesslichen Geburtstagsabend.

Mittwoch, 21.01.2008
Liebhartstaler Bockkeller

Nahezu 30 Musiker waren gekommen, um ihre „Ständchen“ zu bringen: Karl Hodina, Rudi Koschelu, Roland Neuwirth und Doris Windhager, Fredi Gradinger, Roland Sulzer, Herbert Bäuml, Peter Havlicek, Agnes Palmisano, Robert Kolar, Kurt Girk, Willi Lehner, Edith Koschelu, Walter Czipke & Robert Reinagl, Tomi Hojsa & Helmut Emersberger, Roland Smetana & Peter Nagl, das Liechtenthaler Quartett und zu später Stunde noch die Neuen Wiener Concert Schrammeln.

Ihnen allen und natürlich Trude Mally selbst sei für diesen harmonischen, interessanten und musikalisch hocherfreulichen Abend gedankt. Besonders erwähnt sei noch Rudi Koschelu, der die Organisation auf der Bühne übernahm und diese Dompteurrolle souverän meisterte. Wir wünschen unserer „Grand Dame“ des Wiener Dudlers noch viele gute Jahre und weiterhin ihre ungebrochene Freude am Singen und Dudeln.

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
Karteninfo-Tel. (01) 416 23 66,
mail: office@wvlw.at     web: www.wienervolksliedwerk.at



Kleines Wiener Neujahrskonzert

Mit Steinberg & Havlicek und den Malat Schrammeln.

Donnerstag, 01.01.2008 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Der Winter wird heuer wieder eine Herausforderung, behaupten die Wetterprognosen. Wenn dem so ist, werden Peter Havlicek, Traude Holzer und die Malat Schrammeln sicher den Neujahrsbeginn versüßen.

Eintritt:
Eintritt frei, Spenden erbeten

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Durchg'mischt und auftischt

Ein Programm mit neuen und bekannten Liedern und Texten von und mit Monika Khoury und den 16er Buam.

Freitag, 13.06.2007 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Monika Khoury und die 16er Buam, die gemeinsam bereits seit drei Jahren auftreten, stehen für besinnlich-ironisch-sarkastisches Wienertum. Neben der Wiener Mundart steht auch die Wiener Musik im Mittelpunkt des Abends, der sowohl einen Querschnitt der größten Erfolge, als auch ganz Frisches von dem Trio bietet. Die 16er Buam schreiben und spielen Lieder aus dem heutigen Wien. Ihre Texte und Melodien treffen sehr genau und verbinden Elemente des Jazz mit denen der Volksmusik. So entsteht moderne Wiener Vorstadt-Polyphonie erster Güte. [Kooperation]

Eintritt:
Euro 10,-/ Euro 8,- (wvlw Mitglieder)

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Treffpunkt Bockkeller

Mit Marios & Julie und Die Strottern.

Donnerstag, 14.05.2007 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Die österreichischen World Music Preisträger 2006, d.h. Klemens Lendl und David Müller von den Strottern gastieren im Bockkeller. Nach dem Motto „Wien bis zum Kerngehäuse schälen“ und „Fettglasur und Schmalz abtropfen lassen“ werden sie singend, geigend und mit erfrischenden Gitarrengriffen ein Gefühl von Wien erklären, während uns Marios & Julie mit ihren wild-gezähmten Stimmen, ihrer Virtuosität und Feinfühligkeit in die griechische Musikwelt eintauchen lassen. Wienophile, Graecophile und andere viele sind eingeladen...

Eintritt:
Eintritt frei, Spenden erbeten

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Spaziergang durch den Wiener Prater

Mit Ernst Stankovski und den Wiener Salon Schrammeln.

Samstag, 02.05.2007 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

„Wenige Hauptstädte in der Welt dürften so ein Ding aufzuweisen haben, wie wir unsern Prater. Ist es ein Park? Nein. Ist es eine Wiese? Nein. Ist es ein Garten? Nein. Ein Wald? Nein. Eine Lustanstalt? Nein. Was denn? Alles dies zusammen genommen.“ Adalbert Stifter zeichnet in seinen Wienbeschreibungen von 1844 ein wundervoll poetisches und zugleich realistisches Bild vom Leben im Wiener Prater. Mit Ernst Stankovski begeben wir uns in Stifters Welt, die Wiener Salon Schrammeln begleiten ihn dabei mit musikalischer Literatur aus der Zeit.

Eintritt:
Eintritt frei, Spenden erbeten

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Liebhartstaler Bockkeller
Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
Erreichbarkeit: U3 Ottakring (+ Bus 45A oder 46B bis "Ottakringer Friedhof"), oder 2 (Ottakringerstr./ Erdbrustgasse)
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Wienerlied-Stammtisch im Waldmüllerzentrum

Der Nachwuchsabend wean hean 2006 hat uns auf den Geschmack gebracht, Wienerlied-Begeisterte aus dem 10. Hieb haben uns dabei unterstützt.

Donnerstag, 12.03.2007 | 19.00 Uhr
Waldmüllerzentrum

Die Stammtischrunde schlägt diesmal ihre Zelte in der Hasengasse auf, dem „Zentrum von Favoriten“, wie einst Mundl meinte. Zur Kernbesetzung Trude Mally, Roland Sulzer, Peter Havlicek und Kurt Girk laden wir wieder weitere MusikantInnen ein, wie z.B. die 16er Buam Patrick Rutka und Klaus Steurer. Lassen Sie sich also überraschen...

Eintritt:
Eintritt frei - Spenden erbeten

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Waldmüllerzentrum
Hasengasse 38-40, 1100 Wien
web:



Kleines Neujahrkonzert

Damenkapelle Wiener Hofburg und Peter Ahorner.

Donnerstag, 01.01.2007 | 16.00 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Ab der zweiten Hälfte der 19. Jahrhunderts gehörten Damenkapellen in Österreich und Deutschland zur Unterhaltungskultur. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs waren 283 Damenkapellen im Kaiserreich bekannt, die u.a. entstanden waren, weil Musikerinnen der Zugang zu Berufsorchestern verwehrt war. In "Prohaska's Restauration" im Wiener Prater spielte um 1908 täglich eine Damenkapelle! Viele dieser Kapellen hatten einen Wandergewerbeschein, zogen also wie die böhmischen Harfenistinnen bei ihren "Tourneen" auch über die Landesgrenzen.

In den Zwischenkriegsjahren erfuhr die Unterhaltungs-, Salon- und Operettenmusik einen regelrechten Boom in breiten Zuhörerkreisen, nicht nur in Wien. Nach dem Zweiten Weltkrieg reduzierte sich die Anzahl der Damenkapellen deutlich und das Phänomen dieser attraktiven Frauenorchester geriet allmählich in Vergessenheit.

Violinistin und Ensembleleiterin Gabriele Fußgänger gründete ihre „Damenkapelle Wiener Hofburg“ 1993 und trug damit wesentlich zur Revitalisierung des wienerischen Salonorchesters bei. Die fünf ausgebildeten Musikerinnen des Ensembles tourten u.a. in Italien, Spanien, Schottland, Russland, Israel und den USA.

Peter Ahorner wurde 1957 in Bregenz geboren und lebt seit seinem ersten Lebensjahr in Wien. Der Dichter und Schriftsteller Ahorner „leuchtet ohne Moralblende in selbstgefällige Larmoyanzen, Bigotterien und indolente Lebenshaltungen. Er ist ein durch und durch wienerischer Dichter. Und schon deshalb ein Grenzgänger. Er wagt sich an heute Verpöntes: Reim, Verniedlichungsform, “Schönbrunnerdeutsch”. Auch von der Rax sind schon Einige abgestürzt... doch Ahorner lässt trittsicher den Kitsch rechts liegen.“ (www.kubus.at/ahorner.htm ) Gemeinsame Projekte mit Klemens Lendl und David Müller von den Strottern und Roland Neuwirth.

Eintritt:
Eintritt frei - Spenden erbeten

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Gallitzinstraße 1, 1160 Wien
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Wienerlied-Stammtisch beim Dornbacher Pfarrer



Montag, 01.12.2006 | 19.00 Uhr
Stift St. Peter

Eine erlesene KünstlerInnenrunde wird in den Kellergewölben des Dornbacher Stiftes unseren letzten Stammtisch in diesem Jahr bespielen. Platz- und Tischreservierungen: Nur unter Tel.: 01 - 486 46 75 (Stift St. Peter)

Eintritt:
Eintritt frei - Spenden erbeten

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Stift St. Peter
Rupertusplatz 5, 1170 Wien
web:



Freud mit Mozart

Mit Robert Kolar (Gesang, Rezitation) und Manfred Schiebel (Klavier).

Freitag, 31.10.2006 | 19.30 Uhr
Liebhartstaler Bockkeller

Ein berühmter Reinkarnationsforscher hat festgestellt: W.A. Mozart und Sigmund Freud waren ein- und dieselbe Person. Robert Kolar wird diese zunächst verblüffende Erkenntnis in Form von Sketchen, Lieder und Rezitationen erklären. Mit Liedern von Georg Kreisler, Peter Wehle, Johann Nestroy, Armin Berg, Woody Allen u.a.

Eintritt:
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Liebhartstaler Bockkeller
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